Donnerstag, 8. September 2011

Hörbuch: Wisnewskis Recherchen über den 11.9.2001

Auf einem neuen Hörbuch gibt der preisgekrönte Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski einen Überblick über die wichtigsten Widersprüche des 11.9.2001 und Einblick in die Hintergründe seiner Recherchen. Nicht davon zu trennen ist ein einmaliger Fall von Zensur: Wie Wisnewskis Film »Aktenzeichen 11.9. ungelöst« für immer im Giftschrank des WDR verschwand und WDR und »Spiegel« Fakten verdrehten, um den unbequemen Fernsehmacher loszuwerden. Der Autor erzählt selbst ...

wie er im Sommer 2001, wenige Monate vor dem 11.9., bei Sprengmeistern in der Lausitz zu Gast war und ihnen über die Schulter sehen konnte – ohne zu ahnen, dass er diese Kenntnisse bei der Analyse der Attentate vom 11.9.2001 schon bald würde brauchen können. Wie er 2003 mit Willy Brunner in die USA flog, um sich selbst auf die Suche nach den Hintergründen des 11.9. zu machen. Wie ihr Film Aktenzeichen 11.9. ungelöst über die Hintergründe des 11. September 2001 im Westdeutschen Rundfunk (WDR) ausgestrahlt wurde und umgehend im Giftschrank verschwand, wo er heute noch unter Verschluss ist.

Zuschauer und Autor des Beitrags erlebten eine böse Überraschung: Der WDR verbannte http://www.blogger.com/img/blank.gifden Film, der die offizielle Version der Ereignisse um den 11. September in Frage stellte, trotz vielfacher Wiederholungswünsche von der Mattscheibe und Gerhard Wisnewski, renommierter TV-Journalist und Macher des Films, bekam von seinem bisherigen Haussender keine Aufträge mehr. Sollte er mundtot gemacht und seine hier erstmals als Hörbuch vorgelegten Recherchen zum 11. September verschwiegen werden?

Wisnewski hatte mit seinen Zweifeln an den Erklärungsversuchen der Bush-Regierung den Finger in eine besonders schmerzhafte Wunde gelegt: Die Anschläge vom 11. September 2001 passten perfekt in die globale US-amerikanische Strategie, sich wichtige strategische Optionen und die wichtigsten Erdölressourcen der Welt zu sichern. Waren die Kriege gegen Afghanistan und den Irak schon lange vorher beschlossene Sache? Brauchten die Mächtigen im Weißen Haus nur noch ein neues »Pearl Harbor«, um die Weltherrschaftspläne der USA in die Realität umsetzen zu können?

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