Freitag, 4. November 2011

Flugzeugeinschläge ins WTC ein fake?

Ein interessantes Video, das in Einzelbildern die Manipulation der angeblichen Einschläge ins WTC darstellt.

Ansehen und sich selbst fragen, ob wirklich alles so real war, wie es uns dargestellt wurde...

Freitag, 21. Oktober 2011

Osama bin Laden - ein Phantom?

Der angeblich für die 9/11 Anschläge verantwortliche Osama bin Laden...

Alles gesagt dazu? Eher nicht...

Was uns in all den Jahren von und über Osama bin Laden gezeigt wurde, könnte ein gut gemachtes Ablenkungsmanöver sein.

Sehen Sie hier einen Ausschnitt aus dem Film des italienischen Journalisten und ehemaligen Europaabgeordneten Giulietto Chiesa, "Zero - An Investigation into 9/11" oder, auf deutsch, "9/11 - WAS STECKT WIRKLICH DAHINTER?"

Diese Ausführungen scheinen zu beweisen, dass Vieles an dem, was man der Weltöffentlichkeit präsentiert (hat), SO nicht sein kann.

Die Umstände seines Todes passen, nachdem man diese Reportage gesehen hat, übrigens sehr gut zum "Abschluss" des Themas Osama bin Laden. Warum?

Nun, man tötet ihn (angeblich) und versenkt die Leiche dann (angeblich) auch gleich auf hoher See. Natürlich war auch ein muslemischer Geistlicher "vor Ort", der die Bestattung "islamgerecht" vorgenommen hat. Natürlich gibt es auch keine Videos oder Fotos der Leiche oder gar nachprüfbare DNS Proben, Fingerabdrücke, Fotos des Gefangenen oder toten Bin Laden, die man unabhängig untersuchen könnte.



Wie gehabt: verschleiern, tarnen und immer so, dass handfeste Beweise nicht nachzuprüfen sind.

Wie blöd muss man eigentlich sein, dass alles SO zu glauben...

Schaut euch das Video an und bildet euch eure eigene Meinung dazu.


Schmelzendes Stahl - warum es NICHT so gewesen sein kann

Die Behauptung, der Einschlag der Flugzeuge und das Feuer durch das Flugbenzin hätten die Stahlkonstruktion der WTC Türme geschwächt und deshalb wären die Türme zusammengebrochen, ist physikalisch nicht haltbar.

Warum?

Erstens ist der meiste Treibstoff in der ersten Explosionswolke verbrannt und das sogar ausserhalb des Gebäudes. Den Feuerball sieht man auf allen Videos. Der verbleibende Rest loderte nur 5 Minuten und dann brannte nur noch das Büroinventar. Um 100000 Tonnen Stahl aufzuheizen hätte es aber viele Tage brennen und Energie ständig zugeführt werden müssen, denn Stahl ist ein guter Wärmeleiter und die Hitze wird sofort abgeführt.

Zweitens ist diese Behauptung, ein normales offenes Feuer schmilzt Stahl, schon deshalb völlig absurd, denn, als Beispiel, warum schmilzt nicht ein Benzinmotor oder ein Düsentriebwerk, in dem doch Treibstoff unter sehr hohem Druck darin verbrennt? Komplett aus Stahl, die Verbrennungsmotoren, und nichts schmilzt...

Zweitens haben sich dort Menschen aufgehalten. Personen haben sich zur Einschlagstelle begeben und aus dem Loch in der Fassade rausgewinkt. Das wäre unmöglich gewesen, wenn Temperaturen geherrscht hätten, die Stahl schmelzen. Der Schmelzpunkt von Stahl kann je nach den Legierungsanteilen bis zu 1536 °C betragen.

Menschen an der Einschlagstelle - Beispielfotos:







Zudem: Ins WTC7 schlug kein Flugzeug ein, aber es stürzte trotzdem als 3. Wolkenkratzer an diesem Tag in sich zusammen. Genau so "kontrolliert" wie die beiden anderen Türme.
Was hat dort den Einsturz verursacht, der genau so ablief?

Die "Feuer aus Flugbenzin hat das Stahl geschwächt" Theorie ist damit nicht mehr zu halten.

Auch 10 Jahre danach: Fragen über Fragen. Interessiert es die angeblichen Enthüllungsmedien nicht oder ist es nicht gewünscht, diese Fragen der Öffentlichkeit zu präsentieren?

Sheeple-Magazin: Spezialausgabe zum 10. Jahrestag des 11. September 2001

Der Rothschild-Verlag hat mit seinem Sheeple-Magazin eine Spezialausgabe zum 10. Jahrestag des 11. September 2001 herausgebracht. Das Magazin ist am Kiosk erhältlich.

Samstag, 15. Oktober 2011

Bin Ladens Aussagen zu 9/11

Zehn Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ist es an der Zeit, einmal zu betrachten, was genau über die damaligen Ereignisse bekannt ist.

Schon in den ersten Wochen nach dem 11. September 2001 hatte die US-Regierung, genauer gesagt Außenminister Colin Powell, einen offiziellen Untersuchungsbericht – ein so genanntes »White Paper« – versprochen, der jedoch nie erstellt wurde. Die britische Regierung unter Tony Blair gab ein Dokument heraus, das jedoch allgemein als wenig oder gar nicht überzeugend bezeichnet wurde. Auf Druck der Öffentlichkeit musste die Bush-Regierung ihren anfänglichen Widerstand gegen die Bildung eines breit angelegten Untersuchungsausschusses schließlich aufgeben. Zunächst wurde noch versucht, Henry Kissinger die Verantwortung für die Untersuchung zu übertragen, doch diese Nominierung rief allgemeine Entrüstung hervor. Stattdessen bescherte man uns die Kean-Hamilton-9/11-Commission, die dann im Mai 2004 ihren Bericht vorstellte. Diese Kommission war von Anfang an mit erheblichen Interessenkonflikten belastet. So hatte Philip Zelikow, der geschäftsführende Leiter, gemeinsam mit der Direktorin des Nationalen Sicherheitsrats Condoleezza Rice ein Buch verfasst, musste also als deren Geschäftspartner betrachtet werden.

Ein weiterer schwerer Schlag war der Rücktritt von Ex-Senator Max Cleland aus Georgia, der als Zeichen des Protests gegen »eine versuchte Vertuschung durch das Weiße Haus« aus der Kommission ausschied.

Der Bericht der Kean-Hamilton-Kommission enthielt eine höchst unwahrscheinliche Saga von Osama bin Laden, al-Qaida und 19 arabischen Entführern, die unter Aufsicht von Chalid Scheich Mohammed (KSM) die spektakulären Attacken ausgeführt hätten.

Die offizielle Version der US-Regierung ist in den vergangenen zehn Jahren bei der Öffentlichkeit auf erhebliche Skepsis gestoßen. Ein Grund dafür ist wohl das Eingeständnis von Kean und Hamilton selbst, die in ihrem 2006 erschienenen Buch Without Precedent (Beispiellos) zugegeben hatten, dass sich hochrangige Generäle der US Air Force, des North American Air Defense Command (NORAD) und andere hohe Regierungsvertreter vor der Kommission des Meineids schuldig gemacht hatten, und zwar in kritischen Fragen der genauen zeitlichen Abläufe und der Frage, wer im bürokratischen Sicherheitsapparat der USA wann was getan und gewusst hatte...

Viele - auch der hier bei uns aufgeführten - Fragen und Ungereimtheiten werden weiter ignoriert.



Beispiel: die Aussagen von Osama Bin Laden.

In einem fast 300 Seiten starken Papier hatte der Foreign Broadcast Information Service (FBIS) der CIA, der regelmäßig fremdsprachige Quellen auswertet und übersetzt, über einen Zeitraum von zehn Jahren öffentliche Äußerungen von Osama bin Laden zusammengetragen.

Der Titel: »FBIS Report: Compilation of Usama bin Laden Statements 1994 – January 2004«. Auf Seite 157 findet sich zum Beispiel ein von der Peshawar Afghan Islamic Press News Agency am 16. September 2001 verbreitetes Statement bin Ladens.

Überschrift:»Bin Laden leugnet Verwicklung in die Terroranschläge in den USA«.

»Nach den Explosionen in den Vereinigten Staaten zeigen einige Leute mit dem Finger auf mich, aber ich weise das zurück, weil ich es nicht getan habe«, wird bin Laden da zitiert.

oder

»Die Vereinigten Staaten haben mich schon immer derartiger, von ihren Feinden begangener Anschläge beschuldigt. Um es nochmal zu sagen, ich habe es nicht getan; die Täter haben dies in ihrem eigenen Interesse durchgeführt. Ich lebe im Islamischen Emirat Afghanistan, und ich habe mit seiner Eminenz Amir ol-Momenin gesprochen, der derartige Angriffe vom Territorium Afghanistans aus nicht erlauben würde.«

Ferner enthält die Sammlung auf Seite 179 auch ein Interview der Zeitung Karachi Unmat mit bin Laden vom 28. September 2001: »Sie wurden beschuldigt, an den Angriffen von New York und Washington beteiligt gewesen zu sein«, fragt der Unmat-Korrespondent bin Laden. »Was möchten Sie dazu sagen? Wenn Sie nicht beteiligt waren, wer könnte es dann gewesen sein?«

Antwort: »Ich habe bereits gesagt, dass ich nicht in die Anschläge vom 11. September in den Vereinigten Staaten verwickelt bin. Als Moslem tue ich mein Bestes, um nicht zu lügen. Weder wusste ich irgendetwas über diese Anschläge, noch würde ich den Tod von unschuldigen Frauen und Kindern und anderen Menschen als einen begrüßenswerten Akt ansehen. Der Islam verbietet es strikt, unschuldigen Frauen, Kindern und anderen Menschen Leid zuzufügen. […] Wer auch immer die Attentate vom 11. September begangen hat, ist kein Freund des amerikanischen Volkes. Ich habe bereits gesagt, dass wir gegen das amerikanische System sind, nicht gegen das amerikanische Volk, während bei diesen Anschlägen normale Leute getötet wurden. […] Die Vereinigten Staaten sollten versuchen, die Täter in ihrem Inneren zu suchen; Leute, die Teil des Systems sind, aber dagegen opponieren. Oder solche, die für ein anderes System arbeiten. Personen, die das gegenwärtige Jahrhundert zu einem Jahrhundert des Konflikts zwischen Islam und Christenheit machen wollen, damit ihre eigene Zivilisation, Nation, Land oder Ideologie überleben kann.«

Weiterhin werden folgende Aussagen Bin Ladens dort aufgeführt. So sagt er u.a. zu den Hintergründen:

»Es kann irgendjemand gewesen sein, von Russland bis Israel, und von Indien bis Serbien. In den USA selbst gibt es Dutzende von gut organisierten und gut ausgerüsteten Gruppen, die eine große Zerstörung anrichten können. Außerdem dürfen Sie nicht die amerikanischen Juden vergessen, die seit den Wahlen in Florida genug von Präsident Bush haben und sich an ihm rächen wollen. Des Weiteren gibt es Geheimdienste in den Vereinigten Staaten, die jedes Jahr Milliarden von Dollars vom Kongress und der Regierung bekommen. Zu Zeiten der Sowjetunion war diese Geldbeschaffung kein Problem, aber danach gerieten die Budgets in Gefahr. Sie brauchten einen Feind.«

Wenn nicht Bin Laden, wie er ja ausführt, wer hat also dann diese Anschläge geplant?
Osama Bin Laden ist tot, man kann ihn nicht mehr befragen. Die Umstände seines Todes geben weitere Indizien, dass hier etwas vertuscht werden sollte.

Dazu in einem weiteren Bericht in Kürze mehr.

Mehrheit glaubt an Verschwörung

Die offizielle These des 11. September 2001 wird von vielen Menschen weltweit massiv angezweifelt. Das ergibt eine Auswertung der Kommentare im Internet. Auch eine nicht repräsentative Umfrage des Schweizer Portals 20 Minuten lässt auf großes Misstrauen schließen. Danach halten nur noch 27,8 Prozent die offizielle Version der al-Qaida-Täterschaft für korrekt, 28,5 Prozent geben der US-Regierung die Alleinschuld und 26,2 Prozent glauben, sie habe zumindest Bescheid gewusst. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer sind der Ansicht, die USA hätten bei 9/11 ihre Finger im Spiel gehabt.

Auffallend ist der Wunsch nach einer neuen unabhängigen Untersuchung: Sie wird von 78,8 Prozent aller Befragten befürwortet.

Donnerstag, 8. September 2011

9/11-Informationen durch Folter erzwungen!

Wieder einmal sehen sich »Verschwörungtheoretiker« bestätigt: Der 9/11 Commission Report gilt als eine der wichtigsten Quellen in Bezug auf die Aufklärung der Vorgänge vom 11. September 2001. Wie jetzt bekannt wurde, sind entscheidende Aussagen der Verdächtigen allerdings durch Folter der CIA zustande gekommen.

Der US-Nachrichtensender NBC News enthüllte, dass mehr als ein Viertel aller Fußnoten, die als Belege und Beweise gelten, im 9/11-Abschlussbericht auf umstrittenen CIA-Verhören von Al-Quaida-Verdächtigen in Guantanamo basieren.

Hochinteressantes Buch zum Thema hier:

Hörbuch: Wisnewskis Recherchen über den 11.9.2001

Auf einem neuen Hörbuch gibt der preisgekrönte Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski einen Überblick über die wichtigsten Widersprüche des 11.9.2001 und Einblick in die Hintergründe seiner Recherchen. Nicht davon zu trennen ist ein einmaliger Fall von Zensur: Wie Wisnewskis Film »Aktenzeichen 11.9. ungelöst« für immer im Giftschrank des WDR verschwand und WDR und »Spiegel« Fakten verdrehten, um den unbequemen Fernsehmacher loszuwerden. Der Autor erzählt selbst ...

wie er im Sommer 2001, wenige Monate vor dem 11.9., bei Sprengmeistern in der Lausitz zu Gast war und ihnen über die Schulter sehen konnte – ohne zu ahnen, dass er diese Kenntnisse bei der Analyse der Attentate vom 11.9.2001 schon bald würde brauchen können. Wie er 2003 mit Willy Brunner in die USA flog, um sich selbst auf die Suche nach den Hintergründen des 11.9. zu machen. Wie ihr Film Aktenzeichen 11.9. ungelöst über die Hintergründe des 11. September 2001 im Westdeutschen Rundfunk (WDR) ausgestrahlt wurde und umgehend im Giftschrank verschwand, wo er heute noch unter Verschluss ist.

Zuschauer und Autor des Beitrags erlebten eine böse Überraschung: Der WDR verbannte http://www.blogger.com/img/blank.gifden Film, der die offizielle Version der Ereignisse um den 11. September in Frage stellte, trotz vielfacher Wiederholungswünsche von der Mattscheibe und Gerhard Wisnewski, renommierter TV-Journalist und Macher des Films, bekam von seinem bisherigen Haussender keine Aufträge mehr. Sollte er mundtot gemacht und seine hier erstmals als Hörbuch vorgelegten Recherchen zum 11. September verschwiegen werden?

Wisnewski hatte mit seinen Zweifeln an den Erklärungsversuchen der Bush-Regierung den Finger in eine besonders schmerzhafte Wunde gelegt: Die Anschläge vom 11. September 2001 passten perfekt in die globale US-amerikanische Strategie, sich wichtige strategische Optionen und die wichtigsten Erdölressourcen der Welt zu sichern. Waren die Kriege gegen Afghanistan und den Irak schon lange vorher beschlossene Sache? Brauchten die Mächtigen im Weißen Haus nur noch ein neues »Pearl Harbor«, um die Weltherrschaftspläne der USA in die Realität umsetzen zu können?

mehr Info hier:

Samstag, 23. Juli 2011

Schweizer fordern neue 9-11 Untersuchung

\ZITAT-QUELLE\
Die ganze Welt glaubt an die Lügen des 11.9.2001? Nein! Es gibt ein kleines unbeugsames Volk in den Bergen, wo sich die Menschen offen zu ihren Zweifeln an der offiziellen Verschwörungstheorie des 11.9.2001 bekennen. In der Schweiz proben Nationalräte, Professoren, prominente Journalisten und Moderatoren den Aufstand gegen die Lügen der US-Regierung und ihrer Verbündeten. Rechtzeitig vor dem zehnten Jahrestag der Attentate vom 11.9.2001 legen sich prominente Schweizer auf der Website 911untersuchen.ch öffentlich für eine neue Untersuchung der Anschläge ins Zeug.

Da wäre beispielsweise Roland Jeanneret, einer der berühmtesten und engagiertesten Journalisten und Moderatoren der Schweiz. ER sagt: »Zu viele ›Tatsachen‹ sind wackelig, Erklärungen unglaubwürdig«

Ob diese Menschen auch alle Verschwörungstheoretiker" sind oder vielleicht einfach nur klar denken können? ....

Dienstag, 3. Mai 2011

US-Spezialkräfte töten angeblich Osama Bin Laden

Sichere Zeichen für einen noch lebenden Osama bin Laden waren über die Jahre nicht mehr vorzuweisen. Vor allem auch der Politik-Analyst David Ray Griffin hat in seinen Veröffentlichungen immer wieder erklärt, dass bin Laden bereits lange tot ist.

Auch die widersprüchlichen Botschaften der Videos sprechen dafür. In seinen ersten Ansprachen hatte bin Laden wiederholt darauf hingewiesen, nichts mit den Anschlägen des 11. September zu tun zu haben. Erst in einem auf dubiose Weise in Jalalabad, Afghanistan, aufgefundenen Video vom 13. Dezember 2001 gesteht bin Laden seine Verbindung zu den Attacken ein und widerspricht all seinen zuvor gemachten Aussagen.

Dieses Band wurde als der überzeugendste Beweis seiner Täterschaft präsentiert.

Doch der Terror-Führer sieht in diesem Video ganz anders aus als der bis dahin bekannte Mann. Er wirkt weitaus gesünder. Und er verfasst mit der rechten Hand eine Notiz, während aber der echte bin Laden Linkshänder war, so Griffin.

Auch die Aussagen, wie sie bin Laden zum erstaunlichen und auch für ihn überraschenden »Erfolg« eines kompletten Zusammenbruchs des World Trade Center macht, können für Griffin nicht aus dem Mund eines ausgebildeten Bauingenieurs stammen, wie es bin Laden immerhin war. So verwechselt der Top-Terrorist hier Stahl mit Eisen und scheint auch andere Fakten zu verwechseln.

Wie David Griffin anmerkt, gelangte das seltsame Videoband genau zu dem Zeitpunkt an die Öffentlichkeit, als Bush und Blair völlig versagt hatten, jedwede Beweise für bin Ladens Beteiligung an 9/11 zu präsentieren.

Merkwürdig, wie oft so etwas geschieht – diese wertvollen Beweisstücke tauchen immer exakt im richtigen Moment auf.

Griffins These: bin Laden starb genau am 13. Dezember 2001. Offenbar an einem Nierenleiden, das er in den Höhlensystemen von Tora Bora wohl eher nicht auskurieren konnte.

Die Nachricht vom damaligen Tod bin Ladens wurde in einer kleinen Zeitungsnotiz des ägyptischen Blattes Al-Wafd offenbar bestätigt. Sie erschien am 26. Dezember 2001 und bezieht sich auf ein weiteres führendes Al-Qaida-Mitglied, das den Tod von Osama bin Laden damals bekannt gegeben habe. »Er starb an ernsthaften Komplikationen und hatte einen natürlichen, ruhigen Tod. Er wurde in Tora Bora bestattet. Dem Begräbnis wohnten 30 Al-Qaida-Kämpfer bei, enge Familienmitglieder und Freunde aus den Reihen der Taliban. Der Tradition der Wahhabiten folgend wurde am Grab keine Inschrift hinterlassen.«

wie auch immer: er scheint tot zu sein.

Die Version, die wir hier allerdings serviert bekommen, scheint mir eher wieder eine Nebelkerze zu sein.
Warum, werden wir sicher auch noch erfahren in naher Zukunft...