Donnerstag, 14. Oktober 2010

Illuminati 9-11

Wer profitiert von den grausamen Anschlägen am 9. September? Der Islam? Israel? Oder sind es jene, die eine neue Weltordnung schaffen wollen auf den schwelenden Trümmern der amerikanischen Souveränität?

Es gibt unbestreitbar seit 9-11 einen fortgesetzten Angriff auf die amerikanischen "Bill of Rights" - mehr Rechte von US-Bürgern aber auch Besuchern der USA wurden beschnitten als in den vergangenen 200 Jahren. Kann man es schon einen Polizeistaat zu nennen? Kann man es nicht eigentlich schon Kriegsrecht nennen?

Überall in den westlichen Demokratien wurden Menschenrechte und Bürgerrechte, die lange erkämpft wurden, abgeschafft, wie es vorher nie möglich gewesen wäre.

Kriege gegen Irak und Afghanistan mit Millionen Toten....

Begründung: Kampf gegen den Terror...

In diesem 86 - Minuten Video lüftet ein ehemaliger FBI-Agent den Deckel und bestätigt die "offizielle" Beteiligung amerikanischer Behörden am World Trade Center-Anschlag.

Wenn die Informationen korrekt sind, muss man nach diesem Video wirklich von einem "Inside Job" reden. Das bedeutet: Amerika wurde belogen, die Welt wurde belogen.

Dieses Video wird erschüttern und schockieren.

Der Film heisst im Original "Illuminazi 9-11" und erzählt schier unglaubliche Dinge im Zusammenhang mit 9-11 in einer klaren Sprache. Wenn das die Wahrheit ist, ist dies der Beginn des Dritten Weltkriegs. Machen wir uns nichts vor.

Schauen Sie sich das Video an und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung dazu.
Zu schockierend um wahr zu sein? Sehen Sie selbst...

Hinweis: doppelklicken Sie das Video um es in Vollbild zu sehen.

9/11 - kontrollierte Sprengungen

einen interessanten Zusammenschnitt mit Zeugeninterviews möchte ich hier vorstellen.
Thema: 9/11 Controlled Demolitions

mag sich jeder sein eigenes Bild dazu machen. Das Video ist in englischer Sprache.

Hinweis: doppelklicken Sie das Video um es in Vollbild zu sehen.

Samstag, 9. Oktober 2010

9/11 und der Absturz "auf" das Pentagon

Ein sehr interessanter Aspekt zu dem angeblichen Flugzeug-Attentat auf das Pentagon hat der Top-Blogger Freeman bereits 2009 ins WWW gestellt - da mir dieser Bericht aber erst heute zugespielt wurde, möchte ich hier diesen Artikel jetzt ebenfalls veröffentlichen, denn er beinhaltet eine kleine Sensation:

Zwei engagierte Leute aus Kalifornien, die sich Citizen Investigation Team (CIT) nennen, waren mit der bisherigen Aufklärungsarbeit der Medien, aber auch der 9/11 Truther, über den Pentagon Einschlag nicht zufrieden und haben sich selber auf den Weg nach Washington begeben, um dort eigene Recherchen zu machen.

Sie haben die ganze Gegend abgegrast und Zeugen des 11. September gesucht. Craig Ranke und Also Marquis haben Leute befragt, welche das Flugzeug, welches angeblich in das Pentagon knallte, mit eigenen Augen gesehen haben.

Dabei sind sie auf erstaunliche übereinstimmende Aussagen gestoßen, welche dem offiziellen Ablauf völlig widersprechen. Sie fragten die Zeugen, was sie gesehen haben, wann sie es sahen und von wo aus sie es gesehen haben.

Ihre Forschungsarbeit haben sie auf ihrer Webseite “thepentacon.com” (frei übersetzt: der Pentagon-Betrug), veröffentlicht.

13 befragte Zeugen sagten aus, sie hätten ein Flugzeug nördlich der Citgo Tankstelle vorbei fliegen sehen, nicht südlich wie die offizielle Story es erzählt.

Warum ist das wichtig? Weil die wirkliche Flugroute welche der angebliche Flug 77 ins Pentagon nahm, absolut entscheidend ist. Wenn die Maschine aus einer ganz anderen Richtung laut Zeugen kam, dann stimmt die ganze Geschichte der US-Regierung nicht.

Die CIT haben jeden Zeugen die Flugroute, welches sie meinen, das Flugzeug genommen hat, auf einer Landkarte eintragen lassen.

Es ist verblüffend, alle 13 Personen haben fast den gleichen Anflugweg gezeichnet, der ganz anders ist als die offizielle Darstellung.

Wie wir auf dem folgenden Foto sehen, laufen die gelben Linien der Zeugen fast gleich übereinander nördlich an der Citgo Tankstelle vorbei. Die schwarze gerade Linie soll aber Flug 77 laut US-Behörden südlich genommen haben.

Ein krasser Unterschied. Wenn man die Aussagen der 13 Zeugen zusammen nimmt, dann spricht das sehr gegen die offizielle Version des Pentagon-Angriffs.



Wenn die Maschine nördlich der Citgo, wie die Zeugen sagen, geflogen ist, dann kann die Maschine nicht den Schaden verursacht haben, der von offizieller Seite behauptet wird, zum Beispiel sie hätte die Lichtmasten abgerissen...

Die Beweise, welche CIT zusammengetragen hat, sind aus folgenden Gründen glaubhaft:

Drei der Zeugen sind Polizisten, die an diesem Tag im Dienst waren. Es handelt sich um Wachpersonal des Pentagon. Die meisten anderen sind Regierungsbeamte, die an diesem Tag gearbeitet haben. Der Arbeitsort und die Arbeitszeit dieser Personen wurde überprüft.

Wichtig ist, Polizisten sind dazu ausgebildet, Beobachtungen über Ereignisse zu registrieren und ganz genau wiederzugeben.

Sergeant William Lagasse war um 9:37 Uhr am Morgen des 11. September 2001 gerade dabei sein Polizeifahrzeug an der Citgo Tankstelle zu tanken, als der Jet an ihm vorbeiflog. Er sagte aus, er ist sich 100 prozentig sicher, die Maschine flog nördlich der Tankstelle vorbei, und er sagte, „da wette ich mein Leben drauf.“

Alle anderen Zeugen wurden völlig getrennt voneinander befragt und sagen das selbe aus, es war nördlich.

Jede Aussage wurde auf Video aufgenommen und die Aussagen sind auf der o.a Webseite zu sehen. Man kann deshalb die Personen in ihrer Stimme, ihrer Mimik und Körpersprache genau beobachten und seine Schlüsse daraus ziehen.

Nach dem sie tausende Stunden haargenauer Untersuchung und Analyse der Aussagen vorgenommen haben, sind Ranke und Marquis zum Schluss gekommen, das Flugzeug, welches die Zeugen gesehen haben, hat nicht das Pentagon getroffen, sondern ist über das Gebäude hinweg geflogen, während gleichzeitig eine Explosion mit großem Feuerball stattfand, mit anschließenden Rauch, der aufstieg, der die sich entfernende Maschine verdeckte.

Die meisten Zeugen meinen, es gab einen Zusammenhang zwischen der Maschine, die sie sahen, und der Explosion, das heißt , sie sei scheinbar in das Pentagon gestürzt. Das ist aber nicht möglich, wie ich gleich erklären werde. Es sollte nur für alle Beobachter so aussehen, Flugzeug ... Explosion ... also ist sie dort eingeschlagen.

Dieser Zusammenhang ist psychologisch erklärbar, weil eine Stunde vorher sie in x-facher Wiederholung den Einschlag in den Südturm des WTC in Manhattan im Fernsehen gesehen haben und dadurch programmiert waren dies so zu interpretieren. Die meisten Zeugen waren sich bewusst, Amerika wurde angegriffen und deshalb war es verständlich, zu glauben, der Feuerball wurde durch den Einschlag der Maschine verursacht, und nicht durch eine vorher platzierte Bombe, einen Marschflugkörper oder was auch immer, der genau synchron beim Überflug explodierte.

Daten, welche eine US-Behörde herausgegeben hat, bestätigen die 13 Zeugenaussagen und ihre Version der Flugroute, bestätigen den Überflug, und widersprechen damit völlig dem, was die US-Regierung als Kurs und Hergang behauptet. Man kann also mit offiziellen Angaben die offizielle Version widerlegen.

Das ist sehr erstaunlich. Noch erstaunlicher ist, dass Journalisten der etablierten Medien nicht auf diesen Widerspruch aufmerksam geworden sind und Fragen stellen.

Das hat mit Mutmaßungen und Verschwörung nichts zu tun. Wenn zwei offizielle Aussagen im Gegensatz zu einander stehen, dann stimmt gewaltig etwas nicht. Dann "stinkt" die Story. Nur keinen interessiert das scheinbar. Es gibt keinen einzigen neugierigen Journalisten, der die vorliegenden Fakten zur Kenntnis nimmt, sie berichtet, oder den Ungereimtheiten nachgeht. Dabei ist das eine Sensation, und schreit nach einer neuen Untersuchung.

Eigenlich müsste die Presse diese Recherchearbeit machen, anstatt es den beiden Wahrheitsssuchern zu überlassen. Aber darauf können wir vergeblich warten. Die Aufgabe der Medien ist scheinbar nicht, den wahren Hergang herauszufinden, sondern offensichtlich alles zu tun, um die Wahrheit zu unterdrücken und die mittlerweile wirklich offensichtlichen Ungereimtheiten in der offiziellen Version der US-Regierung aufrecht zu erhalten.

Wie bekannt, stand eine 50 Meter hohe Antenne genau im Weg der offiziellen Flugroute. Allein deshalb kann schon aus diesem Grund die Story SO niemals so stimmen, wie sie dargestellt wird. Flug 77 wäre beim Anflug mit dieser Antenne kollidiert und so wahrscheinlich gar nicht zum Pentagon durch gekommen. Und wenn die Maschine die Antenne zuerst überfliegen musste, dann war sie zu hoch, und konnte nicht auf Bodenhöhe ins Pentagon fliegen. Also, was nun?

Ein weiterer interessanter Beweis kommt nun dazu:

Es wurden angeblich zwei Blackboxen der am 11. September beteiligten Maschinen gefunden. Eine davon soll von Flug 77 sein. Die amerikanische Luftaufsichtsbehörde wurde durch einen Antrag laut „Freedom of Information Act“ gezwungen, die Daten aus dem Flugdatenschreiben herauszugeben. Diese Daten wurden von Experten, die Piloten sind, in einen Flugsimulator eingespielt und der Kurs nachgeflogen. Es stellte sich dabei folgendes heraus:

„Das erstaunliche ist, dass die Flugroute laut Datenschreiber völlig anders ist, als die offizielle Erklärung der US-Regierung. Die Maschine, die angeblich Flug 77 sein soll, ist nicht dem berichteten Weg auf das Pentagon zugeflogen, wie uns erzählt wird, und kann deshalb nicht die Strassenlampen umgrissen haben, sondern kam definitiv aus einer anderen Richtung.“


„Wir sehen auf den offiziellen Darstellungen, wie gut dieser unerfahrene Pilot, der noch nie eine 757 in der Hand hatte, die Manöver meistert: mit einer Geschwindigkeit von 550 Km dreht er eine 330°Kurve im Sinkflug. Kurz vor dem Pentagon hat die Boeing sogar 800 Km drauf. Zu notieren ist die Flughöhe am Schluss, 60 Meter über Grund, also viel zu hoch, um die Laternen und das Pentagon mit einer Höhe von 20 Metern zu treffen. Sie muss drüber geflogen sein.“

Fazit: Nicht nur sagen 13 Zeugen aus, die Maschine die auf das Pentagon zusteuerte, ist nördlich der Citgo Tankstelle vorbei eine ganze andere Route geflogen, die Daten aus der Blackbox bestätigen sogar diese Aussagen, und sie bestätigen auch, dass die Maschine viel zu hoch war, und deshalb niemals in das Pentagon fliegen konnte, sondern im Tiefflug darüber flog.

Die Explosion stammt demzufolge von einer Bombe oder von einem anderen Fluggerät, was gleichzeitig passierte. Jeder Beobachter musste annehmen, diese zwei Beobachtungen hängen zusammen, dabei verschwand die Maschine hinter der Rauchwolke. Außerdem stand auf der offiziellen Route eine 50 Meter hohe Antenne im Weg...

Jetzt werden sich einige von euch fragen, wo ist die hin und wo gelandet?

Dass können wir nicht wissen, aber schaut euch dieses Foto an. Einige Kilometer hinter dem Pentagon befindet sich der Ronald Reagan Flughafen, die Landebahn ist fast genau in Flugrichtung. Die Maschine könnte also im Tiefflug auf das Pentagon zugesteuert haben, und danach sofort runter gegangen sein zum Landeanflug auf den Flughafen und wurde deshalb nicht gesehen, wie sie wegflog, und auf dem Radar war sie dann auch nicht mehr zu orten. Aber das ist Spekulation und nicht bewiesen. Trotz alledem, eine sehr interessante Perpektive dessen, was gewesen sein kann.



Es ist nicht die Aufgabe der 9/11 Truther, zu beweisen, was an diesem Tag stattfand, das können wir gar nicht, wir können nur auf die offensichtlichen Ungereimtheiten hinweisen. Die Regierung muss ihre Version beweisen, nur das tut sie nicht, sondern wir sollen brav die "offizielle Version" glauben, und vor allem nicht nachfragen, denn sonst sind wir, wie gesagt, ja Verschwörungstheoretiker....

Allerdings, nur mal so zum Demokratieverständnis: In einem Rechtsstaat muss der Angeklagte nicht seine Unschuld beweisen, sondern der Ankläger, in diesem Fall die US-Regierung, muss die Schuld des/der mutmaßlichen Täter beweisen.

Das tut sie aber nicht, sondern sie sagt nur: so, wie wir es erzählen, war es und basta, und jeder der das anzweifelt und sogar Belege dafür hat, ist ein Spinner oder, wie gesagt, das übliche Totschlagswort: ein Verschwörungstheoretiker.

Der offizielle Ablauf des Angriffs auf das Pentagon ist mit diesem Bericht hier definitiv widerlegt. Daran gibt es keinen Zweifel.

Nun wäre die US-Regierung dran, dazu Stellung zu nehmen. Herr Obama, Sie haben das Wort....

Freitag, 24. September 2010

Ahmadineschad und 9-11

Während der Rede des Iranischen Präsidenten verließen zahlreiche Delegierte, besonders aus Europa und USA, den Sitzungssaal in New York.




Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) sprach im Deutschlandfunk davon, Ahmadineschads Äußerungen seien »abwegig und verletzend«, wobei sich in diesem Zusammenhang generell erstmal die Frage stellt, wie etwas denn verletzend sein kann, wenn es ja gleichzeitig abwegig ist? Nun, das sind eben die Verbalunfälle des frisch vermählten Guido W.

Aber damit sind wir dann beim Kern und zurück beim Ernst der Sache: Der besteht auf jeden Fall darin, dass sich der Mainstream aus Politik und Medien seit neun Jahren gebetsmühlenartig gegenseitig in der Aussage unterstützt, die USA hätten mit den Terroranschlägen nur als Opfer, nicht aber als Täter zu tun.

Das wird immer und immer wieder vorgebetet und man fragt sich natürlich, ob jemand von denen, die das permanent wiederholen, sich eigentlich mal die Mühe gemacht hat, die vielen Ungereimtheiten dieser Anschläge zu sichten und zu bewerten.

Inzwischen scheinen die sogenannten "Volks"-Vertreter und Lemminge der Mainstream Medien gar nicht mehr mit zu bekommen, dass ein nicht kleiner Teil der Bevölkerung weltweit durchaus anderer Auffassung ist.

Es existieren mittlerweile Massen an Büchern und Filmen zum Thema »USA und ihre eventuellen Verwicklungen in die Anschläge«. Die Fragen, die darin diskutiert werden, mögen, je nach Sichtweise, ja durchaus zu unterschiedlichen Schlüssen führen, aber sie müssen gestellt werden - und vor allem müssen sie endlich mal beantwortet werden.
Das geht aber nur, wenn man sich auch ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzt und ALLE Argumente sichtet und bewertet.



Wie sagte Ex US-Präsident Bush, bevor er ging, in einem Interview: "man wird noch in langer Zeit nicht den Hauch einer Ahnung haben, was wir im Weissen Haus wirklich getan haben"

Dieser Satz allein gibt zu denken.

Bringt man ihn dann zum Beispiel in Zusammenhang mit der Aussage von Bush, er "habe im TV gesehen, wie die erste Maschine in den Nordturm flog"...

...obwohl es davon (offiziell) überhaupt keine Bilder gab - denn die ersten Bilder wurden gedreht, als der Turm bereits getroffen war...

... dann wirft auch das Fragen auf, die beantwortet werden müssen.

Die mittlerweile bewiesenen Lügen der USA vor der UN zum Thema Irak, mit denen der Angriff begründet wurde, die unmittelbare "Ausrufung" des Kriegs gegen den Terror, der neben den Kriegen gegen Irak und in Afghanistan auch zu bisher nicht für möglich gehaltenen Einschränkungen der Menschenrechte und Freiheitsrechte weltweit geführt hat, lässt durchaus auch die Interpretation zu, dass es entweder "gerade recht kam" oder eben, geplant war, um genau das umzusetzen.

Hier auf dieser Seite jedenfalls bleiben wir am Thema dran, denn die Wahrheit bahnt sich immer ihren Weg, auch wenn es lange dauern mag.

Donnerstag, 22. April 2010

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Dienstag, 6. April 2010

US-Helikopter feuerten auf Zivilisten in Bagdad

welche Methoden das US Militär anwendet, kann man in nachfolgendem Video begutachten. Es zeigt, wie zwei Kampfhubschrauber 2007 im Irak eine Gruppe von Zivilisten angreifen und töten - ohne sichtbare Provokation. Während der Attacke machten die Piloten zynische Witze über ihre Opfer.
Mag sich jeder selbst seine Gedanken machen - denn die "angeblichen Terroranschläge" von 9-11 waren ja Begründung u.a. auch für Kriege in Afghanistan, Irak und anderswo....

Freitag, 12. März 2010

900 Architekten und Ingenieure zweifeln Anschlagstheorie an

In einem multimedialen Vortrag präsentiert Architekt Dr. Richard Gage die Ergebnisse von Untersuchungen namhafter Wissenschaftler, welche die tragischen Ereignisse des 11.9.2001 in ein anderes Licht rücken.
Dabei konzentriert sich Gage auf technische Aspekte der Gebäudeeinstürze an 9/11.

Die akkurat recherchierte Dokumentation kommt zu dem Schluss, dass nicht die Flugzeugeinschläge für die größte Tragödie des 21. Jahrhunderts verantwortlich sein können. Dr.Richard Gage ist Mitglied des American Institute of Architects und Begründer der Association of Architects and Engineers for 9/11 Truth.
Durch diese Organisation und zahlreiche Vorträge versucht der langjährige Architekt Gage der Propaganda des “neuen Pearl Harbor” Fakten entgegenzusetzen.

Bis dato haben über 900 Architekten und Ingenieure seine Petition für eine unabhängige Untersuchungskommission unterzeichnet.

Hier das Video dazu:
http://www.youtube.com/watch?v=R35O_QQP8Vw

Dienstag, 9. März 2010

Bomben im World Trade Center 7 - Explosionen bereits vor Einsturz der Zwillingstürme

Am Morgen des 11.9.2001 explodierten nach Aussage eines Augenzeugen bereits vor dem Kollaps der WTC 1 und 2. In diesem Video wird aufgezeigt, dass die Berichterstattung manipuliert wurde.

Der 11. September 2001, fingierte Ereignisse und die Einschränkung der US-Bürgerrechte

Eine Rede, gehalten auf der New England-Antikriegskonferenz am 30. Januar 2010 im Massachusetts Institute of Technology ist in deutscher Übersetzung hier zu finden:
Weblink, hier klicken

911 Mysteries - das ORF Video in deutscher Sprache

Das ORF ist der erste Fernsehsender, der die Ungereimtheiten des 911 zur Debatte stellt. Minutiös untersucht die Autorin in ihrem Film die TV-Bilder und Berichte von den Einschlägen und dem Zusammenbruch der Türme. Sie führte Interviews mit Überlebenden und fand mögliche Hinweise auf eine kontrollierte Sprengung der Gebäude.

9/11 Loose Change - Second Edition - deutsch synchronisiert

"Loose Change" – drei amerikanische Jungfilmer stellen unbequeme Fragen zu 9/11

Für nur 6000 Dollar produzierten drei junge Studenten einen Dokumentarfilm, der sich unbeantworteter Fragen zu den Terrorangriffen vom 11. September 2001 annimmt. Der kontroverse Film zweifelt die offizielle Version der Ereignisse an und zeigt die Widersprüchlichkeiten der Geschehnisse auf, die von den Massenmedien bisher nicht untersucht wurden.
Die Filmemacher appellieren an die Zuschauer, die Fakten und Zeitdokumente selbst zu prüfen und zu erkennen, dass die offizielle Darstellung der Vorgänge des 11.09.01 eine unbelegbare Theorie ist.
Hauptthese von "Loose Change" ist, dass 9/11 eine ausgeklügelte Täuschungsoperation gewesen sei, die die Bush-Regierung inszeniert habe, um einen Vorwand zu haben mit dem sie den 'Krieg gegen den Terror' starten konnte um damit ihre geopolitischen Machtstratgien durchzusetzen.
An vielen Universitäten wurden freie Vorstellungen organisiert und Leute begannen auf eigene Kosten tausende von DVDs herzustellen und kostenlos zu verteilen. Die Produzenten weisen in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass das Copyright für ihren Film ausgesetzt ist.
Seit Ende Juli 2006 erschienen auch in der deutschsprachigen Presse (z.B. FAZ, ZDF heute-journal, Tagesspiegel, Berliner Zeitung, Spiegel TV, WDR, 3Sat, N24) vermehrt Berichte über den Film und über die Bestrebungen in den USA eine neue unabhängige Untersuchungskommission einzurichten.
Der Film wurde in Holland und in Belgien im Fernsehen ausgestrahlt und Fernsehsender in Frankreich, Italien, Polen, Holland, Australien und Israel haben "Loose Change" gesendet. In Grossbritanien wurde er auf Asian TV Kanal GEO in Hindi synchronisiert gezeigt.

Dies ist eine Deutsche Synchronisation der neuen Fassung des sehr bekannten Dokumentarfilms von Dylan Avery, Korey Rowe und Jason Bermas. "Die beste 11.9. Dokumentation überhaupt."

Video: Terrorstorm

Terrorstorm legt in einer frontalen Attacke auf die Architekten des globalen Terrorismus die wahre Geschichte vergangener Anschläge offen: Golf von Tonkin, der Angriff auf die USS Liberty, Operation Gladio, die Bombenanschläge in Madrid und London und viele mehr. Zu den interviewten Experten zählen u.a. ex-MI5-Agent David Shayler der vom Plot des MI6 erfuhr, Al-Quaida-Terroristen für ein Attentat auf Gaddafi einzusetzen.

Video in deutscher Sprache

Loose Change Final Cut - Pentagon

Dies ist die gekürzte Fassung des Kapitels über den Angriff auf das Pentagon am 11.9.2201, aus dem neuen Film "Loose Change Final Cut". ...

Aktenzeichen 11.9. ungelöst - Lügen und Wahrheiten zum 11. September 2001

ein weiteres interessantes Video zu 9-11 ist hier zu finden:



Titel: Aktenzeichen 11. 9. ungelöst - Lügen und Wahrheiten zum 11. September 2001

Ein Film von Willy Brunner und Gerhard Wisnewski. Es handelt sich dabei um einen Film, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Licht in das Dunkel über die Vorgänge rund um den 11. September 2001 zu bringen.

absolut keine Beweise dafür, dass Muslime am 11. September Flugzeuge entführten

Die US-Regierung behauptet, dass 19 Personen mit arabischen Namen, die als fanatische Muslime erachtet wurden, am 11. September 2001 vier Personenflugzeuge entführten und im Zuge eines Selbstmordanschlages ungefähr 3000 Menschen umbrachten. Der Verfasser des vorliegenden Beitrages verdeutlicht, dass keine Beweise für diese Behauptung vorliegen. Somit wird die offizielle Darstellung der Ereignisse vom 11. September unglaubhaft. Da die US-Regierung ihre Anschuldigungen gegenüber den 19 vermutlichen Entführern nicht belegen kann, müssen diese Anschuldingungen als arge Verleumdung bezeichnet werden und die offizielle Darstellung der Ereignisse dieses Tages als ein Betrug an der ganzen Menschheit.

Laut offiziellen Berichten der US-Regierung und dessen Institutionen hatten 19 Personen, deren Bilder und Namen die amerikanische Bundespolizei (hiernach das FBI) veröffentlichte,(1) Plätze in den Flügen AA11, AA77 (American Airlines), UA93 und UA175 (United Airlines) für den 11. September 2001 gebucht, sind in diese Flüge eingestiegen, entführten die Flugzeuge und ließen sie schließlich - samt Besatzung und Passagieren - vorsätzlich in die Twin Towers des World Trade Centers, das Pentagon und ein Feld in Pennsylvania stürzen.(2)

Die Anschuldigungen gegen diese neunzehn Personen beruhten hauptsächlich auf den angeblichen Glücksfunden des FBI am 11. September. Der erste Fund bestand aus zwei Koffern, die angeblich Mohammed Atta, der Hauptverdächtigte, besaß. Diese wurden nicht in das Flugzeug des Fluges AA11 eingeladen, sondern blieben, aus ungeklärten Gründen, im Flughafen Boston stecken. James F. Fitzgerald, ein Beamter des FBI, behauptete zwar im Gerichtverfahren über Zacarias Moussaoui, dass der Anschlussflug aus Portland nach Boston, in welchem Mohammed Atta und sein vermeintlicher Mittäter Abdul Aziz Alomari geflogen sind, "zu spät [in Boston] ankam, um das Gepäck für Flug Nr. AA11 einzuladen".(3) Laut der Untersuchungskommission der Ereignisse vom 11. September (hiernach "Die Untersuchungskommission") kam aber der Anschlussflug nach Boston eine ganze Stunde, bevor Flug AA11 abfliegen sollte, also zeitig genug für den Transfer des Gepäcks.(4) Es wurde nie erklärt, wie es zu diesem Ergebnis kommen konnte. Dafür aber sorgte dieser "Glücksfund" für die Öffnung der Koffer, die dazu beitrug, das "Geheimnis über die Identität der Selbstmordattentäter rasch zu enträtseln und ihre Motivation zu verstehen."(5)

Unter den Gegenständen, die in Attas Koffern angeblich gefunden wurden, waren ein portabler elektronischer Flugcomputer, ein Handbuch über Simulationsprozeduren für die Flugzeuge Boeing 757 und 767, ein Flugrechner, ein Exemplar des Kor'ans und ein handgeschriebenes Testament in Arabisch.(6)

Laut späteren Medienaussagen von früheren Beamten des FBI beinhalteten die Koffer auch die Identitäten der 19 angeblichen Flugzeugentführer, Informationen über dessen Pläne, Hintergründe, Motive und Verhältnisse zu Al Qaida, ein klappbares Messer und eine Pfeffersprühdose.(7) Laut des schon erwähnten James F. Fritzgerald befand sich auch der Reisepass von Abdul Aziz Alomari in einem der zurückgebliebenen Koffer.(8)

Andere zahlreiche belastende Gegenstände wurden am 11. und 12. September prompt gefunden. Die Untersuchungskommission erklärte z.B., dass ein Reisepass von einem der angeblichen Flugzeugentführer am Fuss des World Trade Center von einem "Passanten gefunden wurde, der ihn kurz vor dem Einsturz der Türme an einen New Yorker Polizeibeamten weitergegeben hätte."(9) Zahlreiche Beobachter drückten ihre Skepsis gegenüber dieser Geschichte aus, denn es scheint geradezu surrealistisch, dass dieses Dokument von der Tasche eines Flugzeugentführers durch das brennende Flugzeugwrack unbeschädigt zur Strasse gefallen sei und dann sofort gefunden wurde (während z.B. die Black Box des Flugzeugs nie gefunden wurde). Auch wurde angeblich der Führerschein von Ahmad al-Ghamdi, ein anderer der angeblichen Entführer, "an der Absturzstelle des World Trade Center" gefunden. Beim Flughafen Dulles von Washington wurde am 12. September ein Toyota-Corolla-Wagen entdeckt, der einem anderen der Verdächtigen - Nawaf Alhazmi - gehörte. Im Wagen wurden die folgenden belastenden Gegenstände gefunden: "Ein vierseitiger Brief in Arabisch, identisch jenem, welcher im Koffer von Mohammed Atta im Flughafen von Boston gefunden worden war, ein Bankscheck zu Gunsten einer Flugschule in Phoenix (Arizona), vier Zeichnungen des Cockpits einer Boeing 757 Maschine, ein Teppichmesser, Strassenkarten von Washington und New York und eine Seite mit Bemerkungen und Telefonnummern.(10) Beim Flughafen in Boston wurde ein Auto entdeckt, das Marwan Alshehhi, einer der vermeintlichen Flugzeugentführer, gemietet hatte. Im Wagen entdeckte die FBI ein Flugmanual in Arabisch, einen Pass, der den Zugang zu geschlossenen Teilen des Flughafens erlaubte, Dokumente mit einem der Namen aus der Passagierliste und die Namen von anderen angeblichen Entführern. Dort wurde auch der Name der Flugschule - Huffman Aviation - gefunden, wo Mohammed Atta und Alshehhi Unterricht nahmen.(11) Eine Anzahl belastender Gegenstände, die zur Identifikation der Subjekte von Flug UA93 beigetragen haben sollen, wurden am vermeintlichen Absturzort dieses Fluges in Pennsylvania gefunden, obwohl kein Wrack des Flugzeugs und kein Tropfen Blut von Augenzeugen am Absturzort gesichtet wurden.(12) Unter diesen belastenden Gegenständen waren der Reisepass von Al Ghamdi(13), ein in Florida erstellter Führerschein von Alnami(14), seine Saudi Arabische Jugendherbergskarte(15), eine Seite aus Ziad Jarrahs Reisepass(16) und eine Visitenkarte von Jarrahs Onkel(17). An der Absturzstätte im Pentagon wurde eine "Saudi Arabische Studentenkarte" mit dem Namen Majed Moqed gefunden.(18)

Am 12. September 2001 teilte ein Hotelbesitzer in Deerfield Beach, Florida, dem FBI mit, er hätte ein Teppichmesser in einem Zimmer gefunden, wo einer der vermeintlichen Flugzeugentführer, Marwan Alshehhi, und zwei unbekannte Männer gewohnt hätten. Der Besitzer sagte, er hätte auch in einem Mülleimer in der Nähe eine Tasche gefunden, in der er Boeing-757-Unterrichtsbücher, eine Mappe gefüllt mit handgeschriebenen Bemerkungen, ein Englisch-Deutsches Wörterbuch und noch zwei Flugzeugartikel fand.(19)

Letztens wurde in den Zeitungen in den USA berichtet, dass am Vorabend des 11. September einige Araber in einer Bar in Florida den "Angriff auf Amerika" vorausgesagt hätten. Damit man sie später befragen kann, hinterliessen sie in der Bar eine Visitenkarte und ein Kor'an.(20)

Die Anzahl und die Art der belastenden Gegenstände suggerierte einem Ex-Beamten der Sicherheitsdienste in den USA, dass "die Spur [des belastenden Materials] mit Absicht hinterlassen wurde, damit das FBI sie entdecke."(21)

Dennoch liefern diese Funde keinen Beweis dafür, dass ihre vermutlichen Besitzer in bestimmte Flugzeuge eingestiegen sind und diese Flugzeuge dann entführt und vorsätzlich zum Absturz gebracht hätten. Dafür bräuchte man mindestens das folgende Beweismaterial: Authentische Passagierlisten mit den Namen der mutmasslichen Entführer, Bestätigung, dass die mutmasslichen Entführer in die Flugzeuge eingestiegen sind (Augenzeugenberichte, Videoaufnahmen, Bordkarten) und die positive Identifizierung von deren Leichen (oder der menschlichen Überreste) vom Absturzort.

Diese Beweisstücke hätten mindestens die Anwesenheit der mutmasslichen Entführer in den Flugzeugen bestätigt, nicht aber ihre Teilnahme an dem Verbrechen. Dafür müssten andere Beweise vorgelegt werden. Dieser Beitrag beschränkt sich aber auf die erste Frage, nämlich ob die mutmasslichen Entführer überhaupt in den Flugzeugen gesessen haben konnten.

1. Beglaubigte Passagierlisten vom 11. September gibt es nicht

Wenn Flugzeuge abstürzen, verwenden Fluggesellschaften Passagierlisten, um die Namen der Opfer zu identifizieren und dann die Familien der Opfer anzurufen. Passagierlisten sind auch für Versicherungszwecke notwendig, als Beweis für die Anwesenheit von bestimmten Personen in einem Flugzeug, falls es zu einem Unfall kommt. Diese Gründe erklären, warum Fluggesellschaften in der ganzen Welt von einsteigenden Passagiere einen Reisepass oder andere Identifizierungsdokumente beim Einsteigen verlangen und dieses Dokument mit dem gebuchten Namen auf der Bordkarte vergleichen. Was die vier Flüge des 11. September betrifft, haben die Fluggesellschaften - American Airlines und United Airlines - bis heute die Veröffentlichung der authentischen Passagierlisten oder deren Abbildung verweigert. Der Grund für diese Verweigerung wurde nie erörtert. Die amerikanischen Behörden haben ihrerseits widersprüchliche Erklärungen über die Anzahl und Identität der angeblichen Entführer veröffentlicht. Es gibt daher kein einziges Dokument, in dem ausdrücklich bestätigt wird, dass die 19 Personen, die am 14. September 2001 von der FBI als die Entführer bezeichnet wurden, in die vier "entführten" Flugzeuge eingestiegen sind.

Am 13. September 2001 behauptete der amerikanische Generalbundesanwalt, John Ashcroft, dass "zwischen drei und sechs Personen per Flugzeug an der Entführung teilnahmen."(22) Am selben Tag behauptete Robert Mueller, Direktor des FBI, dass eine "vorläufige Untersuchung die Anzahl von 18 Entführern ermittelt hätte - je fünf in den zwei Flugzeugen, die am World Trade Center abgestürzt waren, und je vier in den anderen zwei Flugzeugen."(23) Am nächsten Tag stieg die Zahl auf 19.(24) Am 14. September 2001 erklärte die CNN, dass ein Mosear Caned sich "auf einer Liste [von angeblichen Entführern befinde], die von den Behörden irgendwann später heute veröffentlicht wird."(25) Sein Name verschwand aber einige Stunden später und wurde durch den Namen Hani Hanjour ersetzt, als die neue Liste vom FBI veröffentlicht wurde.(26) Es wurde nicht erklärt, woher der Name Mosear Caned kam und warum er dann ersetzt wurde.(27)

Laut dem CNN vom 14. September 2001 hätten amerikanische "Bundesquellen anfangs [Adnan] Bukhari und Ameer Bukhari als mögliche Entführer identifiziert, die in einen der Bostonflüge eingestiegen sind". Einige Stunden später veröffentlichte CNN die folgende Korrektur: "Auf Grund von Informationen von [unidentifizierten] Polizeiquellen behauptete CNN, dass Adnan Bukhari und Ameer Bukhari aus Vero Beach, Florida, als die Piloten der zwei am World Trade Center abgestürzten Flugzeuge verdächtigt wurden. CNN erfuhr aber später, dass Adnan Bukhari noch immer in Florida lebe, wo er vom FBI verhört wurde ... Ameer Bukhari war beim Absturz eines kleinen Flugzeuges im letzten Jahr gestorben." Diese Namen verschwanden von den später publizierten (aber nicht beglaubigten) Passagierlisten und wurden durch neue Namen ersetzt.

Am Tag des 11. September hatte das FBI "die Passagierlisten der vier Flüge durchgekemmt (und hatte) schon [Amer] Kamfar" als verdächtigen Entführer "im Augenschein". Am 12. September um 8:30 morgens standen acht FBI Beamte vor der Tür von Henry Habora, ein Nachbar von Kamfar in Vero Beach, Florida, und zeigten ihm ein Foto von Kamfar. Sie fragten, ob er diese Person erkenne.(28) Der Name Amer Kamfar, der laut Medienberichten aus der Passagierliste gegriffen wurde, verschwand von späteren Listen der verdächtigen Entführer und wurde durch einen anderen Namen ersetzt.

Die renommierte Tageszeitung Washington Post behauptete am 16. September 2001, dass der Name Hani Hanjour, der angebliche Pilot des Fluges AA77, nicht auf der ursprünglichen Passagierliste dieses Fluges sich befinde. In ihrer letzten Ausgabe des 16. September erklärte die Washington Post, dass sein Name "nicht auf der Passagierliste des Fluges AA77 [war], weil er möglicherweise keine Fahrkarte hatte".(29) Sein Name ist aber auf allen späteren [unbeglaubigten] Passagierlisten verzeichnet.

Am 12. September 2001 veröffentlichten einige Zeitungen unvollständige Passagierlisten der abgestürzten Flüge. Die Passagierliste vom Flug AA11 beinhaltete die Namen von Jude Larson, 31 Jahre alt, und von seiner Frau, Natalie, 24 Jahre alt.(30) Doch am 18. September 2001 meldete Honolulu Star Bulletin, eine Zeitung in Hawai, dass Jude Larson lebendig war. Die Zeitung hätte eine Berichtigung von ihm bekommen. Weder er noch seine Frau wären im Flugzeug gewesen.(31) Laut der Zeitung hatte "eine Person, die sich als Mitarbeiter der Fluggesellschaft vorgestellt hätte", mit Curtis Larson, Judes Vater, der ein "bekannter Bildhauer" in Hawai sei, telefoniert und ihm gesagt, sein Sohn und seine Schwiegertochter seien beim Absturz von Flug AA11 gestorben. Die Zeitung bezeichnete nachträglich diese Geschichte als einen Jux. Die Namen von Jude und Natalie Larson verschwanden danach von veröffentlichen Passagierlisten. Dieser vermeintliche Fehler hätte nicht stattfinden können, wenn die Medien sich auf authentische Passagierlisten berufen hätten. Damit ist aber die Saga der Larsons nicht beendet, denn ihre Namen befinden sich noch immer auf der Webseite des National Obituary Archive über die Opfer des 11. September.(32) Laut dieser Webseite beruht die Liste der Verstorbenen "auf offiziellen Quellen, Associated Press und Bücher von Beerdigungsinstituten". Es gelang dem Autor nicht, trotz grosser Bemühungen den Vater von Jude in seiner Heimat in Hawai aufzufinden, um ihn über diese Geschichte zu befragen. Vielleicht existiert diese Person überhaupt nicht.

Laut Terry Tyksinski, einer langjährigen Flugbegleiterin bei United Airlines, hatte ein Kundenberatungschef der Fluggesellschaft ihr mitgeteilt, dass er zwei Passagiere aus Flugnummer UA93 aussteigen gesehen hätte, kurz vor deren Abflug. Diese Passagiere hätten für die erste Klasse gebucht und schienen ihm dunkelhäutig. Laut Tyksinski hatte ihr Kollege die Namen der Passagiere bei sich notiert und wurde zweimal von der FBI verhört.(33) Frau Tyksinski hat diese Geschichte dem Autor in einer E-Mail bestätigt. Es gibt keine anderen öffentlichen Berichte, die dieses Ereignis erwähnen oder beglaubigen. Wenn dieser Bericht wahr ist, sollten die Namen der ausgestiegenen Personen auf den originalen Passagierlisten sich befinden. Um wen handelt es sich? Und warum wurde diese Geschichte von der Untersuchungskommission nicht untersucht bzw. Frau Tyksinski für falsche Informationen bloßgestellt, sofern diese Geschichte aus der Luft gegriffen ist?

Die oben erwähnten Schwankungen in der Anzahl und in den Identitäten der angeblichen Entführer (und Passagiere) deuten drauf hin, dass entweder die originalen Passagierlisten nachträglich geändert wurden oder dass diese Listen mit der Realität nichts zu tun haben.

Im Jahre 2006 publizierte eine private Webseite Abbildungen von sieben Faxseiten, die angeblich die originalen Passagierlisten wiedergaben.(34) Die veröffentlichten Abbildungen sind von sehr schlechter Qualität und scheinen auch nicht eine echte Abbildung von authentischen Passagierlisten zu sein. Es gibt dafür drei Gründe: (1) Auf den Abbildungen ist erkennbar, dass sie zum Teil aus zusammengeklebten Seiten entstanden; (2) Es gibt keine Anzeichen, dass die Listen unmittelbar nach dem Einstieg in die Flugzeuge ausgedruckt wurden, wie es zu erwarten ist (die Listen der Flüge UA93 und UA175 wurden am 4. Oktober 2002 herausgedruckt); (3) Die Listen sind nicht durch eine Unterschrift oder sonstwie beglaubigt. Sie könnten von jeder Person auf dem PC bzw. vom FBI oder den amerikanischen Geheimdiensten präpariert werden. Da das FBI behauptete, in seinem Brief vom 4. April 2007 an den Autor, die Passagierlisten wären "öffentlich im Internet auf der Webseite des Justizministeriums zugänglich."(35) Die ausgewiesene Webseite beinhaltet tatsächlich Dokumente, die im Gerichtverfahren gegen Zacarias Moussaoui vorgelegt wurden. Eine Besichtigung von Dokument P200054, auf das das FBI hingewiesen hat, offenbarte aber, dass dieses Dokument überhaupt keine Abbildung der Passagierlisten sei, sondern eine präparierte graphische Darstellung des Flugzeuges mit Namen der Passagiere (und der angeblichen Entführer) und ihrer Sitzplätze. Es ist also keine Abbildung einer authentischer Passagierliste. Die Behauptung, dass authentische Passagierlisten des 11. September oder deren Abbildung nun öffentlich zugänglich seien, ist also nicht wahr. Man braucht sich demnach nicht wundern, dass die Veröffentlichung der angeblichen Passagierlisten im Gerichtsverfahren gegen Moussaoui ganz diskret lief, obwohl die Familien der Opfer seit Jahren die Veröffentlichung der authentischen Passagierlisten beantragt haben.

Während die Medien die Namen aller Passagiere und der mutmasslichen Flugzeugentführer längst veröffentlicht haben, weigern sich die amerikanischen Behörden und die Fluggesellschaften, diese Daten durch die Vorlage des Originals zu beglaubigen.(36)

Diese Verweigerung bekräftigt die Vermutung, dass die amerikanischen Behörden - und die erwähnten Fluggesellschaften - die Veröffentlichung der Wahrheit über diese Flüge befürchten. Diese Vermutung wird durch die folgenden Befunde weiter verstärkt.

2. Niemand bestätigte das Einsteigen in den Flugzeuge

Eine zweite Kategorie von Befunden, die beweisen soll, dass bestimmte Personen in einem bestimmen Flugzeug an einem bestimmten Ort und eine bestimmte Zeit eingestiegen sind, wären Aussagen von Augenzeugen und Aufnahmen von Sicherheitsvideos.

War irgendjemand Zeuge des Einsteigens in die Flugzeuge?

Laut der Untersuchungskommission wurden zehn der angeblichen Flugzeugentführer vom Computersystem CAPPS ausgewählt für eine "zusätzliche Sicherheitskontrolle".(37) Doch keiner der Angestellten, die diese Sicherheitskontrolle unternahmen, oder irgendein Mitarbeiter des Flughafens oder der Sicherheitsfirmen, die von der FBI oder der Flugbehörden (FAA) am 11. September oder später verhört wurden, erinnerte sich an irgendeinen der angeblichen Flugzeugentführer. Was die Flüge AA11 und UA175 betrifft, die laut offiziellen Daten aus Boston abflogen, stellte die Untersuchungskommission fest, dass "keiner der Sicherheitsbeamten sich an die Entführer erinnerte oder über etwas Verdächtiges berichtete."(38) Was Flug AA77 betrifft, der angeblich vom Washingtoner Dulles Flughafen abflog, schrieb die Untersuchungskommission: "Als das lokale Amt für zivilen Luftverkehr der FAA später diese Sicherheitsmassnahmen untersuchte, hatte das Sicherheitspersonal des Flughafens sich an nichts Ungewöhnliches erinnert. Sie konnten sich an keine Passagiere erinnern, die für eine zusätzliche CAPPS Sicherheitskontrolle ausgewählt wurden."(39) Was Flug UA93 betrifft, der angeblich vom internationalen Flughafen in New Jersey abflog, berichtete die Kommission, dass die "FAA die Sicherheitsbeamten später verhörte: keiner von ihnen erinnerte sich an etwas Ungewöhnliches oder Verdächtiges",(40) auch nicht an ein einziges Messer, denn laut einem undatierten Bericht des FBI habe das FBI "vierzehn Messer oder Messerteile vom Absturzort des Fluges UA93 gesammelt."(41) Keiner der verhörten Mitarbeiter der Sicherheitskontrolle erwähnte, Messer bei Passagieren entdeckt zu haben.(42) Kurz gesagt hat kein einziger Sicherheitsbeamter aus Boston, New Jersey und Washington eine Aussage gemacht, die die Anwesenheit eines der angeblichen Entführer am Flugplatz bestätigt.

Beim Einsteigen in ein Passagierflugzeug kontrollieren Mitarbeiter der Fluggesellschaft die Identität der Passagiere, indem sie die Bordkarte mit dem Personenausweis des Passagiers vergleichen. Danach wird der Talon der Bordkarte abgerissen und bei der Fluggesellschaft als ein Beweis des Einsteigens dieser Person in die Flugmaschine aufbewahrt. Wenn man sich die Verhältnisse des 11. September vergegenwärtigt, so wären damals - laut offizieller Darstellung der Ereignisse - mindestens acht Personen (zwei für jeden Flug) mit dem Einsteigen der Passagiere beschäftigt und hätten von dieser Phase der Tagesereignisse berichten können. Diese acht Personen wären immerhin die letzten Menschen gewesen, die die Passagiere am Leben gesehen hätten. Man hätte demnach erwartet, dass diese Menschen in unzähligen Medieninterviews die letzten Stunden der lebenden Opfer geschildert hätten und vom FBI und der Untersuchungskommission ganz besonders verhört worden wären. Da keine Person das Einsteigen in die Flugzeuge bezeugte, weiss niemand, was mit den gebuchten Passagieren nach dem Eintreffen in den Flughafen gemacht wurde. Auch die Namen der mutmasslichen Augenzeugen beim Einsteigen bleibt ein Geheimnis.(43) Weitere Befunde deuten darauf hin, dass niemand das Einsteigen in die Flüge AA11 und AA77 beobachtet hatte, da diese Flüge möglicherweise nicht stattfanden, wie es im nächsten Absatz behandelt wird.

Im Jahre 2003 entdeckte der Australische Forscher Gerard Holmgren in der Datenbank des amerikanischen Verkehrsministeriums (Department of Transportation) die Abwesenheit von Einträgen für die Flüge AA11 und AA77 am 11. September. Diese Flüge waren aber auf dem Flugplan in der Datenbank für die bevorstehenden und nachkommenden Daten zu finden, nur nicht für den 11. September.(44) Der Autor des vorliegenden Beitrags hat diese Entdeckung damals auch gemacht und bestätigt den Befund von Holmgren. Die amerikanische Behörden haben anscheinend von Holmgren's These erfahren, denn kurz danach tauchten in der Datenbank plötzlich Eintragungen für die fehlenden Flüge auf. Diese nachträgliche Manipulation einer öffentlichen Datenbank ist unverkennbar. Eine andere Unstimmigkeit: Laut dieser Datenbank ist das Flugzeug, das angeblich auf das Pentagon gestürzt ist (Flug AA77, Registrierungsnummer N644AA), überhaupt nicht vom Flughafen Dulles in Washington abgeflogen, wie es öffentlich behauptet wird.(45) Eine dritte Unstimmigkeit betrifft die Nummer der Ausgangstür für Flug AA11 im Bostoner Flughafen. Laut den ersten Medienberichten wären die Passagiere ins Flugzeug durch Ausgang 26 eingestiegen. Doch im Laufe der Zeit änderten sich diese Berichte auf Ausgang Nr. 32, wovon Flug AA11 auch regelmässig abflog.(46) Die anscheinend falsche Nachricht über Ausgang 26 wurde nicht von American Airlines richtiggestellt. Wenn es ein Fehler war, wessen Fehler war es? Oder sind die Passagiere tatsächlich durch Ausgang 26 zum Flugzeug gelangt, wo ein anderes Flugzeug als AA11 auf sie wartete? Natürlich hätten Aussagen von Augenzeugen diese Unstimmigkeiten beseitigt. Das Fehlen von solchen Aussagen weist darauf hin, dass das, was sich in den Flughäfen am Morgen des 11. September abspielte, ein streng gehütetes Geheimnis ist, dessen Veröffentlichung gefürchtet wird.

Da kein Augenzeuge über den Einstieg in die Flugzeuge am 11. September berichtet hat, könnten vielleicht Sichertheitsvideos den Einstieg dokumentiert haben?

Anscheinend besaß keiner der drei Flughäfen Sicherheitskameras über den Ausgängen zu den Flugzeugen. Es gibt also weder eine Aussage von Augenzeugen noch eine Videoaufzeichnung, die belegen könnten, wohin die Passagiere (und angebliche Entführer) am Morgen des 11. September 2001 geführt wurden. Das bedeutet auch, dass die Familien der Opfer bis heute nicht wissen, wo und wie ihre Geliebten starben. Ob sie überhaupt ein Flugzeug bestiegen hatten, und wenn ja, welches Flugzeug, bleibt ein Geheimnis.

Die Öffentlichkeit bleibt aber überzeugt - weil es vom Fernsehen gesendet wurde -, dass Sicherheitsvideos die Anwesenheit der Entführer in den Flughäfen bestätigt hätten. Tatsächlich wurden zwei kurze Ausschnitte von Videoaufnahmen im Fernsehen weltweit gezeigt. Keiner dieser Ausschnitte zeigte aber den Einstieg in die Flugzeuge.

Eine verbreitete Aufnahme zeigt angeblich die mutmasslichen Entführer Mohammed Atta und seinen Freund Alomari im Flughafen von Portland. Laut offiziellen Berichten flogen sie aus Portland am frühen Morgen des 11. September nach Boston, wie schon oben erwähnt, um anschliessend den Flug AA11 zu entführen.(47) Die Aufnahme von Portland, auch wenn sie authentisch ist (was sogar in Zweifel steht), ist kein Beweis dafür, dass diese Personen in irgendein Flugzeug in Boston eingestiegen sind. Der Grund für die weltweite Verbreitung dieser Aufnahme ist, dass sie den Eindruck erwecken sollte, es gäbe Beweise für die Teilnahme dieser Personen an den Verbrechen.

Eine zweite Aufnahme stammt angeblich aus Dulles Flughafen bei Washington. Diese Aufnahme wurde weltweit im Fernsehen als Beweis dafür vorgelegt, dass einige der Entführer durch die Sicherheitskontrolle in Dulles Flughafen gingen. Die Aufnahme befindet sich auf verschiedenen Webseiten im Internet.(48) Doch diese Aufnahme scheint gefälscht zu sein. Die Gründe für diese Vermutung: Erstens wurde die Aufnahme nicht freiwillig von den amerikanischen Behörden herausgegeben, sondern nur als Ergebnis eines besonderen Antrags gemäss des Informationsfreiheitsgesetzes.(49) Zweitens wurde diese Aufnahme nur im Jahre 2004 veröffentlicht, einige Tage bevor die Untersuchungskommission ihren Bericht herausgab. Drittens zeigt die Aufnahme weder das Datum noch die Uhrzeit der Aufnahme und auch nicht die Nummer der Kamera. Solche Informationen beinhalten die Aufnahmen von Sicherheitskameras normalerweise automatisch. Sonst hätten solche Aufnahmen keinen Sinn. Jay Kolar, Autor einer kritischen Analyse dieser Aufnahmen,(50) hat auch darauf hingewiesen, dass die Belichtung nicht mit der Uhrzeit der Geschehnisse (früh morgens) übereinstimmt, denn die Schatten auf der Aufnahme scheinen sehr kurz, was auf die Mittagszeit hindeutet. Er wies auch darauf hin, dass die Kamera anscheinend von einem menschlichen Operator gehandhabt wurde, was auf eine inszenierte Aufnahme deuten würde. Die Aufnahme zeigt auch keinen einzigen der Passagiere, die laut offiziellen Berichten durch dieselbe Sicherheitskontrolle gegangen sind. Und letztendlich, auch wenn diese Aufnahme authentisch wäre, kann sie nicht als ein Beweis für den Einstieg irgendwelcher Personen in die Flugzeuge dienen, sondern höchstens als Beweis, dass sie durch die Sicherheitskontrolle gingen. Aufnahmen von der Sicherheitskontrolle in den zwei anderen Flughäfen (Boston und New Jersey), wovon die anderen drei Flüge angeblich ausgingen, wurden nie vorgelegt.

3. Bordkarten gibt es nicht

Bevor ein Passagier für einen kommerziellen Flug zugelassen ist, wird seine Identität beim Ausgang zum Flugzeug geprüft und ein Teil seiner Bordkarte abgerissen und aufbewahrt. In einem Bericht der Arbeitsgruppe der Untersuchungskommission wird erwähnt, dass Mohammed Atta eine Bordkarte im Flughafen Portland erhalten hätte, bevor er nach Boston flog.(51) In den folgenden Abschnitten des Berichts, wo es um die vier "entführten" Flüge geht, erwähnt die Arbeitsgruppe überhaupt keine Bordkarten. Der Bericht der Arbeitsgruppe erklärt nicht, wie die Fluggesellschaften die Identitäten der Passagiere und der angeblichen Entführer geprüft haben, bevor diese in die Flugzeuge einstiegen. Da der Bericht der Arbeitskommission sehr detailliert ist, kann das Fehlen dieser Fakten nicht als harmloses Übersehen erklärt werden. Die Bordkarten wurden auch nicht im Gerichtsverfahren gegen Moussaoui vorgelegt, wo angebliche Passagierlisten vorgelegt wurden (siehe oben).

4. Die Leichen bzw. menschlichen Überreste der angeblichen Entführer wurden nicht identifiziert

Laut der offiziellen Darstellung sollen die 19 Entführer des 11. September bei den Abstürzen der Flugzeuge beim World Trade Center, im Pentagon und bei Shanksville, Pennsylvania, gestorben sein. Aber es gibt keinen Beweis für diese Behauptung. Es gibt auch kein Anzeichen, dass die polizeilichen Behörden einen lückenlosen Obhutsnachweis über die Handhabung der Beweisstücke bzw. der Körperteile, zwischen den Absturzorten und der endgültigen Disposition der menschlichen Überreste, geführt hätten(52), wie es in Kriminalfällen die Regel ist oder sein sollte. Die Untersuchungskommission erwähnte weder die Existenz eines solchen Obhutsnachweises noch forderte sie das FBI auf, diesen Nachweis aufzuzeigen. Auch im Gerichtsverfahren gegen Moussaoui wurde das FBI nicht aufgefordert, diesen Obhutsnachweis aufzuzeigen und dessen Integrität zu belegen.

Laut unbenannten Beamten, die von der britischen Zeitung The Times im Oktober 2001 angesprochen wurden, erwarteten diese Beamten, dass die menschlichen Überreste der Entführer durch einen Eliminationsprozess identifiziert würden.(53) Sie erklärten nicht, warum keine Identifikation der menschlichen Überreste der einzelnen Entführer zu erwarten sei.

Chris Kelly, Sprecher des Pathologischen Instituts der Amerikanischen Armee (AFIP), wo die Identifizierung der Opfer der Flüge AA77 und UA93 stattgefunden hat, sagte, dass die Behörden sich dagegen sträuben, die Körper der Entführer freizugeben: "Wir sind nicht ganz sicher, was mit [den menschlichen Überresten der Entführer] gemacht wird, wir bezweifeln sehr, dass wir uns darum bemühen werden, die Familien der Entführer zu kontaktieren."(54) Er erklärte nicht, warum das AFIP nicht DNA-Vergleichsmuster von den Wohnungen und Fahrkräften der angeblichen Entführer entnehmen konnte, um eine positive Identifizierung zu ermöglichen. Kelly sagte später: "Die menschlichen Überreste, die keinem Vergleichsmuster entsprachen, wurden als die der Entführer beurteilt."(55) Der Leichenbeschauer von Somerset County, wo Flug UA93 angeblich abstürzte, sagte, dass die "Todesurkunden [für die angeblichen Entführer] alle als Joe Doe (Otto Normal)" bezeichnet werden.(56)

Was die menschlichen Überreste der anderen Entführer betrifft, deren angebliche Flüge AA11 und UA175 die World Trade Türme zum Einsturz gebracht haben, erklärte die Sprecherin des New Yorker Medical Examiner's Office, wo die Identifizierung der Opfer in New York stattfand, dass ihr das FBI im Februar 2003 "Profile von all den 10 Entführern" zugesandt hätte, "damit deren Körperreste aus denen der [unschuldigen] Opfer sortiert werden". Sie fügte hinzu: "Keine Namen wurden den Profilen zugeordnet. Wir haben sie verglichen und entdeckten zwei davon, die mit unseren Mustern übereinstimmten."(57) Es wurde nie erklärt, wie und von wo das FBI die zehn Vergleichsmuster besorgt hätte, warum es so lange dauerte, diese nach New York zu senden, und warum es nicht möglich war, die Mustern bestimmten Entführern zuzuordnen.

Das Fehlen einer positiven Identifizierung der menschlichen Überreste der angeblichen Entführer und das Ausbleiben eines lückenlosen Obhutsnachweises über die Handhabung ihrer Körperteile bedeutet, dass die amerikanischen Behörden keine Beweise vorlegten, dass die 19 genannten Entführer des 11. September an den Absturzorten der vier Flugzeuge starben und daher in den abgestürzten Flugzeugen saßen.

5. Fazit

In diesem Beitrag wurde ausführlich im Detail belegt, dass die amerikanischen Behörden bis heute keinen Beweis für ihre Behauptungen über die Beteiligung von Arabern/Muslimen am Massenmord des 11. September vorgelegt haben. Die Namen der 19 beschuldigten Araber sind auf keiner beglaubigten Passagierliste zu finden; keine Person hat sie in die Flugzeuge einsteigen sehen; es gibt kein Dokument, das ihre Anwesenheit im Flugzeug belegt; und es gibt kein Beweis, dass diese Personen am Absturzort der Flugzeuge gestorben sind.

Es sind jetzt sieben Jahre seit dem Massenmord des 11. September vergangen. In der Zwischenzeit haben die amerikanischen Behörden mehr als genug Zeit genossen, um ihre Behauptungen und Anschuldigungen mit Beweismaterial zu belegen. Wenn die offizielle Darstellung der Ereignisse wahr wäre, hätten die amerikanischen Behörden das Beweismaterial in internationalen Gremien zur Rechtfertigung ihrer Aussenpolitik längst vorgewiesen. Es ist darüber hinaus eine völkerrechtliche Pflicht eines Staates, die Wahrheit über massive Tötungen innerhalb seines Hoheitsgebiets zu ergründen.(58) Niemand hat einen besseren Zugang zu Beweismaterial in Bezug auf den 11. September als die amerikanischen Behörden. Da immer mehr Menschen an der offiziellen Darstellung des 11. September zweifeln und sogar die amerikanische Regierung einer Inszenierung dieses Verbrechens verdächtigen, hätte man damit gerechnet, dass gerade diese Regierung ihre Unschuld durch die Veröffentlichung des belastenden Beweismaterials aufzeigen würde. Es ist demnach erstaunlich, dass dies nicht geschah. Ganz im Gegenteil, die amerikanische Regierung hat sich wenig Mühe gegeben, ihre eigenen Behauptungen zu belegen und setzte vielmehr den Schwerpunkt darauf, die vermeintliche Existenz und Gefahr von Al Qaeda zu beweisen. Die plausibelste Erklärung für dieses Vorgehen ist, dass die amerikanischen Behörden ihre den 11. September betreffenden Behauptungen einfach nicht belegen können, weil diese Behauptungen als Legende zur Verdeckung der eigenen Verbrechen erfunden wurden. Diese Schlussfolgerung beruht nicht bloß auf den hier aufgezeigten Befunden, sondern auf Hunderten von weiteren Befunden, deren Besprechung den Rahmen des vorliegenden Beitrages sprengen würde.(59) Der vorliegende Beitrag hatte einzig zum Ziel, das Fehlen jeglicher Beweise über die Anwesenheit von islamischen Terroristen in den Flugzeugen des 11. September darzulegen.

Das Verbrechen vom 11. September wurde als Anlass für Angriffskriege gegen Afghanistan und Irak seitens der Vereinigten Staaten, für den globalen "Krieg gegen Terrorismus" und als Rechtfertigung für zahlreiche Verletzungen des Völkerrechts und der Menschenrechte gebraucht. Die Mitgliedstaaten der UNO haben sich mit der offiziellen Darstellung des 11. September stillschweigend abgefunden, obwohl man vermuten kann, dass viele Staatsmänner und -Frauen die Wahrheit insgeheim wissen, aber auf Grund von Staatsinteressen nichts sagen wollen. Der vorliegende Beitrag soll als eine Herausforderung an alle Mitbürger(innen), die für Menschenrechte, Demokratie, das Völkerrecht und den Frieden eintreten, betrachtet werden. Nach der Kenntnisnahme der hier ausgeführten Tatbestände kann niemand mehr mit guten Gewissens behaupten, er glaube noch an die Wahrheit der offiziellen Darstellung des 11. September. So eine Kenntnisnahme fordert eine verantwortliche Stellungnahme zu diesem weltweiten Betrug, der immer noch von der politischen Klasse und sämtlichen Massenmedien begangen wird.(60)

*


(1) FBI, Pressemitteilung, 27 September 2001. Vorhanden auf: http://www.fbi.gov/pressrel/pressrel01/092701hjpic.htm

(2) USA v. Moussaoui, Geänderte Anklage, Juni 2002. Vorhanden auf: http://news.findlaw.com/hdocs/docs/moussaoui/usmouss602supind.pdf

(3) United States of America v Zacarias Moussaoui, U.S. District Court, Alexandria Division. Cross-examination of FBI Special Agent James M. Fitzgerald. March 7, 2006, 10:00 A.M. Transcript p. 38. Available at http://cryptome.org/usa-v-zm-030706-01.htm

(4) 9/11 Commission's Staff Report of 26 August 2004 (declassified), p. 3. Available at http://www.archives.gov/legislative/research/ 9-11/staff-report-sept2005.pdf

(5) Michael Dorman, 'Unravelling 9-11 was in the bags', Newsday, 17 April 2006. Available at http://www.newsday.com/news/nationworld/nation/ny-uslugg274705186ap r17,0,6096142.story?coll=ny-nationa lnew s-p rint

(6) FBI Affidavit, at http://www.abc.net.au/4corners/atta/resources/documents/fbiaffidavit1.htm

(7) Michael Dorman, supra n. 4

(8) United States of America v Zacarias Moussaoui, supra n. 2

(9) Susan Ginsburg (staff member of the Commission) at Public Hearing of the 9/11 Commission, 26 January 2004. Available at http://www.sacred-texts.com/ame/911/911tr/012604.htm

(10) U.S. v. Moussaoui, supra n. 7, p. 39; Arizona Daily Star, 28 September 2001, Cox News Service, 21 October 2001.

(11) Los Angeles Times, 13 September 2001

(12) Robb Frederick, 'The day that changed Amereica', Pittsburgh Tribune-Review, 11 September 2002. Cached at http://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=2263&Ite mid=107

(13) Moussaoui trial exhibit PA00108, at http://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00108.html

(14) Moussaoui trial exhibit PA00110, at http://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00110.html

(15) Moussaoui trial exhibit PA00102, at http://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00102.html

(16) Moussaoui trial exhibit PA00105.08, at http://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00105- 08.html

(17) Moussaoui trial exhibit GX-PA00109, at
http://www.rcfp.org/moussaoui/

(18) 9/11 Commission Final Report, p. 132

(19) Miami Herald, 16 September 2001; Associated Press, 16 September 2001.

(20) Associated Press, 14 September 2001

(21) New Yorker, 8 October 2001

(22) 'FBI: Early probe results show 18 hijackers took part', CNN, 13 September 2001. Available at http://edition.cnn.com/2001/US/09/13/investigation.terrorism/

(23) Ibid.

(24) FBI Press Release of 14 September 2001. Available at http://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=372&Itemid=107

(25) Kelli Arena, CNN, 14 September 2001, 10:11 ET. Available at http://transcripts.cnn.com/TRANSCRIPTS/0109/14/bn.01.html

(26) 'FBI list of suspected hijackers', CNN, 14 September 2001, 2:00 PM, EDT. Available at http://edition.cnn.com/2001/US/09/14/fbi.document/

(27) Xymphora, 'Analysis of the Mosear Caned mystery'. Available at http://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=1993&Itemid=107

(28) Naftali Bendavid et al, Officials scour U.S. for clues, Chicago Tribune, 13 September 2001; and Wikipedia, http://en.wikipedia.org/wiki/Amer_Kamfar

(29) Hani Hanjour, Washington Post, 16 September 2001,
http://www.washingtonpost.com/
wp-srv/nation/graphics/attack/hijackers.html

(30) CBS, 12 September 2001, http://election.cbsnews.com/stories/2001/09/12/national/main310935.shtml; The Honolulu Star Bulletin, 12 September 2001: http://starbulletin.com/2001/09/12/news/story1.html; Washington Post, 13 September 2001, http://www.washingtonpost.com/ac2/wp-dyn/ A18970-2001Sep12

(31) Honolulu Star Bulletin, 18 September 2001,
http://starbulletin.com/2001/09/18/news/story5.html

(32) National Obituary Archive: http://www.arrangeonline.com/Obituary/obituary.asp?ObituaryID=64182329; http://www.nationalobituaryarchive.com/donation/donation.asp?ObituaryID=64182329; http://www.cemeteryonline.com/ctz/0Mem/20010911/AA11-2001.htm

(33) Jere Longman, Among the Heroes: The True Story of United 93, Harpers Collins Publisher, New York, 2002, pp. xiii-xiv

(34) http://911research.wtc7.net/planes/evidence/passengers.html

(35) Letter in possession of the author. The letter provided the link to the following official website: http://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/flights/P200054.html

(36) The refusal to release the original passenger lists, has typically taken an evasive form, illustrated in an exchange of emails between this author and American Airlines. See

http://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=2329&Itemid=107

(37) Final Report of the National Commission on Terrorist Attacks Upon the United States, Official Government Edition. Available at http://www.gpoaccess.gov/911/index.html, Chapter I, Note 2, p. 451.

(38) Ibid. Chapter I, p. 2. In support of this statement, the Commission refers to interviews with six named individuals.

(39) Ibid. Chapter I, p. 3. In support of this statement, the Commission refers to an interview made on April 12, 2004 with Tim Jackson, a person whose role is not indicated.

(40) Ibid. Chapter I. p. 4. In support of this statement, the Commission refers to an unreleased FAA report, "United Airlines Flight 93, September 11, 2001, Executive Report," of Jan. 30, 2002.

(41) Ibid. Note 82, p. 457

(42) Staff Statement No. 3 to the 9/11 Commission made at the 7th Public Hearing, 26-27 January 2004, pp. 9-10. Available at http://www.9-11commission.gov/staff_statements/staff_statement_3.pdf

(43) Exchange of emails between the author and American Airlines, supra n. 38. See letter from American Airlines to the author dated 1 December 2005.

(44) Gerard Holmgren, 'Evidence that Flights AA 11 and AA 77 Did Not Exist on September 11, 2001', 13 November 2003. Available at http://www.serendipity.li/wot/aa_flts/aa_flts.htm

(45) The Flight Path Study - American Airlines Flight 77 by the NTSB, 19 February 2002, http://www.ntsb.gov/info/Flight_%20Path_%20Study_AA77.pdf

(46) Ewing2001, Flight 11 - The Twin Flight,
http://911wideopen.com/mirror/twin11-1/twin-11-mod.htm

(47) Stuart Millar, "Hijack terrorists caught on security camera", The Guardian, 21 September 2001, http://www.guardian.co.uk/world/2001/sep/21/september11.usa3; FBI, http://www.fbi.gov/pressrel/pressrel01/100401picts.htm.

(48) The video can be viewed here:
http://www.whatreallyhappened.com/hijackers_video.html

(49) Nick Grimm, 'Commission report finalised as 9/11 airport video released', ABC.net.au, 22 July 2004. Available at http://www.abc.net.au/pm/content/2004/s1159804.htm

(50) Jay Kolar, 'What we now know about the alleged 9-11 hijackers', in The Hidden History of 9-11-2001, Research in Political Economy, Vol. 23, 3-45, Elsevier Ltd. (2006), pp. 7-10

(51) Staff Report, supra n. 3

(52) Beweismaterial, dass am Strafort gefunden wird, muss von einem schriftlichen Dokument durch das ganze Untersuchungsverfahren bis zum Gericht begleitet werden. Alle Personen, die zeitweise den Gegenstand in ihrem Besitz hatten, müssen ihre Identität in dieses Dokument eintragen. Das Dokument wird als Obhutsnachweis bezeichnet, der keine Lücken zwischen Fund und Gericht erlaubt. Im Gericht kann die Glaubwürdigkeit eines Beweisgegenstandes durch Lücken im Obhutsnachweis angezweifelt werden.

(53) Damian Whitworth, 'Hijackers' bodies set Bush grisly ethical question', The Times (U.K.), 6 October 2001

(54) Ibid.

(55) 'Remains Of Nine Sept. 11 Hijackers Held', CBS, 17 August 2002. Available at http://www.cbsnews.com/stories/2002/08/17/attack/main519033.shtml, mirrored at http://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=2264&Itemid=107; Tom Gibb, 'FBI ends site work, says no bomb used', Post-Gazette News, 25 September 2001. Available at http://www.post-gazette.com/head lines/20010925scene0925p2.asp

(56) Tom Gibb, Flight 93 remains yield no evidence, Post-Gazette News, 20 December 2001. Cached at http://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=1060&Itemid=107

(57) 'Remains of 9/11 hijackers identified', BBC, 28 February 2003

(58) UN General Assembly Resolution 60/147, Basic Principles and Guidelines on the Right to a Remedy and Reparation for Victims of Gross Violations of International Human Rights Law and Serious Violations of International Humanitarian Law, 16 December 2005, Articles 18 and 22

(59) See, inter alia, David Ray Griffin, The New Pearl Harbor, Olive Branch Press (2004), David Ray Griffin, The 9/11 Commission Report: Omissions and Distortions, Olive Branch Press (2005); in Deutsch: Gerhard Wisnewski: Mythos 9/11 - Der Wahrheit auf der Spur; Mathias Bröckers: Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11. September; Daniel Hopsicker, Welcome to Terrorland. Attas Helfer in den USA;

(60) Siehe, Elias Davidsson: Der zweifache Betrug an die Menschheit. Der Krieg gegen den Terror und die Ereignisse des 11. September 2001. September 2008. http://www.aldeilis.net/german/index.php?option=com_content&task=view&id=304&Itemid=76


Quelle:
Elias Davidsson / www.juscogens.org

Chef der russischen Luftwaffe sagt: 9/11 nicht schlüssig

Starke Zweifel werden wach, wenn man sich die grauenhaften Ereignisse vom 11.September 2001 vergegenwärtigt, zusammen mit der Reaktionen der US Medien, die sich als dermaßen ubiquitär und unbeirrbar militärisch erweisen, dass sie choreographiert erscheinen. Der folgende Beitrag ist von www.pravda.ru, einer russischsprachigen Website.

(Beginn des Berichts / übersetzt aus Russland)

"Im allgemeinen ist es unmöglich, einen Terroranschlag mit einem Szenario, wie es gestern in den USA dargestellt wurde, auszuführen." Dies sagte der Oberbefehlshaber der russischen Luftwaffe, Anatoli Kornukov. "Wir hatten solche Fakten (Ereignisse, Vorfälle von Terroranschlägen in Russland) auch," sagte der General geradeheraus. Kornukov benannte nicht im einzelnen, was und wann in Russland geschah und zu welchem Grad es mit den Ereignissen in den USA von vorgestern vergleichbar ist. Er gab auch keine Ratschläge betreffend der Bekämpfung von Anschlägen durch Flugzeugterroristen.

Aber die Tatsache, die der General im Auge hat, ist sehr bedeutsam. Es scheint inzwischen klar, dass der Weg, den die Terroristen in den USA einschlugen, nicht einzigartig ist. "Das Benachrichtigungs- und Kontrollsystem, welches die Anti-Raketen-Abwehr dem Lufttransport in Russland auferlegt, erlaubt keine unkontrollierten Flüge, welche zur sofortigen Reaktion der Anti-Raketen-Abwehr führen würde", sagte Kornukov. "Sobald hier so etwas passiert, werde ich davon sofort benachrichtigt und innerhalb von Minuten sind wir alle in der Luft", sagte der General.

(Ende des Berichts aus Russland)

Wieder einer mehr, der eigentlich wissen sollte, wovon er redet, denn er ist schliesslich Oberbefehlshaber der russischen Luftwaffe...

Dienstag, 2. Februar 2010

Die El-Kaida Lüge

Paris. Der Sprengsatz war so stark, dass von dem Bus nur ein Metallskelett übrig blieb. Die Insassen arbeiteten im Mai 2002 in Karachi an der Lieferung von drei U-Booten des Types Agosta, die Frankreich an Pakistan verkauft hatte. Die elf Franzosen und drei Pakistani hatten keine Chance.

Schon als die Angehörigen die Leichenreste in Empfang nahmen, hieß es, hinter dem Attentat könne nur El-Kaida stecken. Bald wurden auch zwei Verdächtige gefasst. In Paris erbrachte die französische Republik den Gefallenen die Ehre. Dann wurde es still um die Affäre.

Sonderbar still. Zumal französische Geheimdienstkreise große Zweifel an dieser offiziellen Version hegten. Nach außen drang nichts. Erst jetzt, sieben Jahre später, sickert durch, dass zwei junge Untersuchungsrichter in Paris eine andere Spur verfolgen: Die eines Rachaktes des pakistanischen Geheimdienstes an der französischen Staatsführung....

Hier der ganze Artikel dazu, der mal wieder zeigt, wie die Presse und Öffentlichkeit manipuliert wird mit angeblichen El Kaida Anschlägen. 9-11 lässt grüssen.....

Focus Money bringt Artikel über die Lügen des 11. September

Focus Money veröffentlichte am 5. Januar 2010 fünf Seiten über die Lügen des 11. September 2001.

Geschrieben von: Oliver Janich

Es ist vollbracht. Focus Money bringt am 5. Januar 2010 fünf Seiten über die Lügen des 11. September 2001. Mehr als fünf Jahre habe ich dafür gekämpft. Auf vier Textseiten (eine Seite Aufmacher) war natürlich kein Platz für alle Widersprüchlichkeiten, aber ich habe mich auf die wichtigsten konzentriert: Die kontrollierten Sprengungen von WTC 1, 2 und 7, die fehlende Boeing im Pentagon und das Ausbleiben der Abfangjäger.

Auch hier wieder meine Bitte: Kaufen Sie das Heft. Die Klimagate-Story hat an der Auflage kaum etwas verändert. Die vielen positiven Leserzuschriften (nur eine negative) haben aber immerhin die 911-Story ermöglicht. Auf die Dauer haben solche Artikel aber nur eine Chance, wenn es auch eine Nachfrage gibt. Das ist ja das Schöne an der Marktwirtschaft: Unternehmen, die nicht vom Staat abhängen, überleben nur, wenn sie die Bedürfnisse der Bürger befriedigen. Wenn aber ein Verlag merkt, dass mit den üblichen Mainstream-Geschichten genauso viel Auflage zu machen ist, wie mit kritischeren Geschichten, macht es gar keinen Sinn so ein hohes Risiko einzugehen.

Was viele übersehen: Es ist gar nicht notwendigerweise eine große Medienverschwörung nötig, damit solche kritischen Geschichten nicht kommen, gerade bei Großereignissen. Jeder hat nämlich Angst sich mit den nächsten Hitler-Tagebüchern zu blamieren. Der Alltag in einer Redaktion läuft so: In der Redaktionskonferenz werden die Geschichten vorgeschlagen und sofort von der Runde kritisiert. Da hat jeder Angst, sich zu blamieren. Und gerade so unglaubliche Geschichten wie Klimaschwindel oder 911 haben es da schwer. Es kommt sofort die Kritik: So ein Quatsch, sowas würde doch sofort rauskommen, zu viele Mitwisser usw… Erst wer sich jahrelang damit beschäftigt, kommt irgendwann zu der Überzeugung, dass da etwas nicht stimmt. Diese Zeit haben die Chefredakteure gar nicht.

Ich habe das Thema viele tausend Stunden lang recherchiert und auch jedem meiner Kollegen davon erzählt. Ich gelte aber in der Redaktion deshalb als „Spinner“ (wörtliches Zitat von der Focus Weihnachtsfeier). Die meisten Kollegen glauben mir nicht, obwohl Ihnen keiner befohlen hat, die offizielle Verschwörungstheorie zu schlucken. Nun liegt es zufällig in meinem Charakter, dass es mir egal ist, ob mich andere für verrückt halten, solange es nicht mein Hausarzt ist. Den meisten Redakteuren ist es aber nicht egal, was der Chef von Ihnen hält.

Genau deshalb ist es wichtig, dass sich solche Geschichten auch verkaufen. Denn wenn ein Chefredakteur schon einmal das Risiko eingeht, sich und das Blatt in Verruf zu bringen und dann interessiert es die Leser nicht mal, dann lässt er es eben ganz. Ich möchte mich auch bei jedem alternativen Medium bedanken, das diesen Artikel hier verlinkt. Manche lehnten das bei der Klimagate-Story mit der kruden Begründung ab, das wäre ja Werbung für Focus Money. Da beschwert man sich also jahrelang, dass die Mainstream-Medien nichts bringen und wenn es dann soweit ist, wird es ignoriert.

Es ist in erster Linie Werbung für die alternativen Medien, die das schon immer gesagt haben. Damit steigt doch die Glaubwürdigkeit dieser Medien. Die Gewinn- und Verlust-Rechnung von Focus tangiert das nicht, ob sich dieses eine Heft mehr oder weniger verkauft. Aber es könnte Druck aufbauen, öfter mal über den Tellerrand hinauszusehen. Also schwingt euch auf und legt mal 3,20 Euro für die Wahrheit hin, statt sich immer nur zu beschweren. Und schreibt dann auch Leserbriefe. Die werden alle gelesen!

Ebenso erstaunlich finde ich wie wenig Bereitschaft es in der sogenannten Wahrheitsbewegung gibt, sich politisch zu engagieren. Immer nur labern bringt nichts. Veränderungen sind nur mit politischer Macht möglich. Es ist ganz gleich wo man sich da engagiert, aber zufällig sind wir die einzige Partei die a) Aufklärung bei Themen wie Klimawandel und 911 fordert und b) die einzigen die diametral dem entgegenstehen, was unter der „Neuen Weltordnung“ verstanden wird. Wir wollen Freiheit statt Zwang, Bürgerentscheidungen vor Ort statt Zentralismus, Frieden statt Angriffskriege, Selbstbestimmung statt Totalüberwachung, echtes Geld statt Papiergeld, Wahrheit statt Lügen. Wir unterstützen aber auch jede politische Gruppierung die ähnliche Ziele verfolgt.