Mittwoch, 8. April 2009

Studie findet Hinweise auf Sprengstoffe in Staub des World Trade Centers

Ein internationales Team von Wissenschaftlern sorgt mit der Publikation einer Studie über Analysen von Asche- und Staubproben, die unmittelbar nach den Ereignissen vom 11. September 2001 im Umfeld des World Trade Centers (WTC) genommen wurden, für Aufsehen - widerspricht sie doch massiv bisherigen offiziellen Studien zum Einsturz der Zwillingstürme, wonach in den Trümmern keinerlei Hinweise auf Sprengstoffe gefunden wurden.



Laut der Studie des Teams um Niels H. Harrit von der Chemischen Fakultät der Universität von Kopenhagen und Dr. Steven E. Jones, das aus internationalen Chemikern, Physikern, Architekten und Ingenieuren besteht, wurden die Proben binnen weniger Tage nach den Einstürzen entnommen. Die Ergebnisse dieser Analyse haben die Forscher nun in der Fachzeitschrift "Open Chemical Physics Journal" veröffentlicht und kommen zu dem Ergebnis, dass die auf künstliche Sprengstoffe verweisenden Kleinstpartikel in sämtlichen untersuchten Proben vorhanden waren."Wir haben unverwechselbare rote und graue Blättchen in allen Staubproben gefunden, die durch die Zerstörung des WTC verursacht wurden (...) Eine Probe wurde von einem Anwohner von Manhattan nur etwa zehn Minuten nach dem Einsturz des zweiten WTC-Turms gesammelt, zwei weitere Proben stammen vom darauf folgenden Tag und eine vierte Probe wurde etwa eine Woche das den Ereignissen genommen.
Quelle

Kommentare:

ahvaa19 hat gesagt…

Eine deutsche Übersetzung der Studie von Harrit et al findet sich hier:

http://www.911-archiv.net/180/wtc/911-aktives-energetisches-material-im-staub-der-world-trade-center-katastrophe-entdeckt.html

admin hat gesagt…

prima und danke für das update :-)

Anonym hat gesagt…

Ich habe lange geglaubt, da wollen sich ein paar verhinderte Mystiker wichtig machen. Für mich steht mittlerweile fest: die Sache stinkt. Und ich glaube, da hat sich nicht nur Herr S.........n (wer sich näher damit beschäftigt, weiß, wen ich meine) saniert, sondern auch einige bekannte hochrangige Rebublikanerbonzen. Schade nur, dass auch hier wieder einmal die Schuldigen mit lachendem Gesicht davon kommen. Ich könnte mich wochenlang erbrechen.

Anonym hat gesagt…

leider nur ist der liebe Herr Niels Holger Harrit Lektor am Institut und zeigt einmal mehr was Sache ist...