Paris. Der Sprengsatz war so stark, dass von dem Bus nur ein Metallskelett übrig blieb. Die Insassen arbeiteten im Mai 2002 in Karachi an der Lieferung von drei U-Booten des Types Agosta, die Frankreich an Pakistan verkauft hatte. Die elf Franzosen und drei Pakistani hatten keine Chance.
Schon als die Angehörigen die Leichenreste in Empfang nahmen, hieß es, hinter dem Attentat könne nur El-Kaida stecken. Bald wurden auch zwei Verdächtige gefasst. In Paris erbrachte die französische Republik den Gefallenen die Ehre. Dann wurde es still um die Affäre.
Sonderbar still. Zumal französische Geheimdienstkreise große Zweifel an dieser offiziellen Version hegten. Nach außen drang nichts. Erst jetzt, sieben Jahre später, sickert durch, dass zwei junge Untersuchungsrichter in Paris eine andere Spur verfolgen: Die eines Rachaktes des pakistanischen Geheimdienstes an der französischen Staatsführung....
Hier der ganze Artikel dazu, der mal wieder zeigt, wie die Presse und Öffentlichkeit manipuliert wird mit angeblichen El Kaida Anschlägen. 9-11 lässt grüssen.....
Dienstag, 2. Februar 2010
Focus Money bringt Artikel über die Lügen des 11. September
Focus Money veröffentlichte am 5. Januar 2010 fünf Seiten über die Lügen des 11. September 2001.
Geschrieben von: Oliver Janich
Es ist vollbracht. Focus Money bringt am 5. Januar 2010 fünf Seiten über die Lügen des 11. September 2001. Mehr als fünf Jahre habe ich dafür gekämpft. Auf vier Textseiten (eine Seite Aufmacher) war natürlich kein Platz für alle Widersprüchlichkeiten, aber ich habe mich auf die wichtigsten konzentriert: Die kontrollierten Sprengungen von WTC 1, 2 und 7, die fehlende Boeing im Pentagon und das Ausbleiben der Abfangjäger.
Auch hier wieder meine Bitte: Kaufen Sie das Heft. Die Klimagate-Story hat an der Auflage kaum etwas verändert. Die vielen positiven Leserzuschriften (nur eine negative) haben aber immerhin die 911-Story ermöglicht. Auf die Dauer haben solche Artikel aber nur eine Chance, wenn es auch eine Nachfrage gibt. Das ist ja das Schöne an der Marktwirtschaft: Unternehmen, die nicht vom Staat abhängen, überleben nur, wenn sie die Bedürfnisse der Bürger befriedigen. Wenn aber ein Verlag merkt, dass mit den üblichen Mainstream-Geschichten genauso viel Auflage zu machen ist, wie mit kritischeren Geschichten, macht es gar keinen Sinn so ein hohes Risiko einzugehen.
Was viele übersehen: Es ist gar nicht notwendigerweise eine große Medienverschwörung nötig, damit solche kritischen Geschichten nicht kommen, gerade bei Großereignissen. Jeder hat nämlich Angst sich mit den nächsten Hitler-Tagebüchern zu blamieren. Der Alltag in einer Redaktion läuft so: In der Redaktionskonferenz werden die Geschichten vorgeschlagen und sofort von der Runde kritisiert. Da hat jeder Angst, sich zu blamieren. Und gerade so unglaubliche Geschichten wie Klimaschwindel oder 911 haben es da schwer. Es kommt sofort die Kritik: So ein Quatsch, sowas würde doch sofort rauskommen, zu viele Mitwisser usw… Erst wer sich jahrelang damit beschäftigt, kommt irgendwann zu der Überzeugung, dass da etwas nicht stimmt. Diese Zeit haben die Chefredakteure gar nicht.
Ich habe das Thema viele tausend Stunden lang recherchiert und auch jedem meiner Kollegen davon erzählt. Ich gelte aber in der Redaktion deshalb als „Spinner“ (wörtliches Zitat von der Focus Weihnachtsfeier). Die meisten Kollegen glauben mir nicht, obwohl Ihnen keiner befohlen hat, die offizielle Verschwörungstheorie zu schlucken. Nun liegt es zufällig in meinem Charakter, dass es mir egal ist, ob mich andere für verrückt halten, solange es nicht mein Hausarzt ist. Den meisten Redakteuren ist es aber nicht egal, was der Chef von Ihnen hält.
Genau deshalb ist es wichtig, dass sich solche Geschichten auch verkaufen. Denn wenn ein Chefredakteur schon einmal das Risiko eingeht, sich und das Blatt in Verruf zu bringen und dann interessiert es die Leser nicht mal, dann lässt er es eben ganz. Ich möchte mich auch bei jedem alternativen Medium bedanken, das diesen Artikel hier verlinkt. Manche lehnten das bei der Klimagate-Story mit der kruden Begründung ab, das wäre ja Werbung für Focus Money. Da beschwert man sich also jahrelang, dass die Mainstream-Medien nichts bringen und wenn es dann soweit ist, wird es ignoriert.
Es ist in erster Linie Werbung für die alternativen Medien, die das schon immer gesagt haben. Damit steigt doch die Glaubwürdigkeit dieser Medien. Die Gewinn- und Verlust-Rechnung von Focus tangiert das nicht, ob sich dieses eine Heft mehr oder weniger verkauft. Aber es könnte Druck aufbauen, öfter mal über den Tellerrand hinauszusehen. Also schwingt euch auf und legt mal 3,20 Euro für die Wahrheit hin, statt sich immer nur zu beschweren. Und schreibt dann auch Leserbriefe. Die werden alle gelesen!
Ebenso erstaunlich finde ich wie wenig Bereitschaft es in der sogenannten Wahrheitsbewegung gibt, sich politisch zu engagieren. Immer nur labern bringt nichts. Veränderungen sind nur mit politischer Macht möglich. Es ist ganz gleich wo man sich da engagiert, aber zufällig sind wir die einzige Partei die a) Aufklärung bei Themen wie Klimawandel und 911 fordert und b) die einzigen die diametral dem entgegenstehen, was unter der „Neuen Weltordnung“ verstanden wird. Wir wollen Freiheit statt Zwang, Bürgerentscheidungen vor Ort statt Zentralismus, Frieden statt Angriffskriege, Selbstbestimmung statt Totalüberwachung, echtes Geld statt Papiergeld, Wahrheit statt Lügen. Wir unterstützen aber auch jede politische Gruppierung die ähnliche Ziele verfolgt.
Geschrieben von: Oliver Janich
Es ist vollbracht. Focus Money bringt am 5. Januar 2010 fünf Seiten über die Lügen des 11. September 2001. Mehr als fünf Jahre habe ich dafür gekämpft. Auf vier Textseiten (eine Seite Aufmacher) war natürlich kein Platz für alle Widersprüchlichkeiten, aber ich habe mich auf die wichtigsten konzentriert: Die kontrollierten Sprengungen von WTC 1, 2 und 7, die fehlende Boeing im Pentagon und das Ausbleiben der Abfangjäger.
Auch hier wieder meine Bitte: Kaufen Sie das Heft. Die Klimagate-Story hat an der Auflage kaum etwas verändert. Die vielen positiven Leserzuschriften (nur eine negative) haben aber immerhin die 911-Story ermöglicht. Auf die Dauer haben solche Artikel aber nur eine Chance, wenn es auch eine Nachfrage gibt. Das ist ja das Schöne an der Marktwirtschaft: Unternehmen, die nicht vom Staat abhängen, überleben nur, wenn sie die Bedürfnisse der Bürger befriedigen. Wenn aber ein Verlag merkt, dass mit den üblichen Mainstream-Geschichten genauso viel Auflage zu machen ist, wie mit kritischeren Geschichten, macht es gar keinen Sinn so ein hohes Risiko einzugehen.
Was viele übersehen: Es ist gar nicht notwendigerweise eine große Medienverschwörung nötig, damit solche kritischen Geschichten nicht kommen, gerade bei Großereignissen. Jeder hat nämlich Angst sich mit den nächsten Hitler-Tagebüchern zu blamieren. Der Alltag in einer Redaktion läuft so: In der Redaktionskonferenz werden die Geschichten vorgeschlagen und sofort von der Runde kritisiert. Da hat jeder Angst, sich zu blamieren. Und gerade so unglaubliche Geschichten wie Klimaschwindel oder 911 haben es da schwer. Es kommt sofort die Kritik: So ein Quatsch, sowas würde doch sofort rauskommen, zu viele Mitwisser usw… Erst wer sich jahrelang damit beschäftigt, kommt irgendwann zu der Überzeugung, dass da etwas nicht stimmt. Diese Zeit haben die Chefredakteure gar nicht.
Ich habe das Thema viele tausend Stunden lang recherchiert und auch jedem meiner Kollegen davon erzählt. Ich gelte aber in der Redaktion deshalb als „Spinner“ (wörtliches Zitat von der Focus Weihnachtsfeier). Die meisten Kollegen glauben mir nicht, obwohl Ihnen keiner befohlen hat, die offizielle Verschwörungstheorie zu schlucken. Nun liegt es zufällig in meinem Charakter, dass es mir egal ist, ob mich andere für verrückt halten, solange es nicht mein Hausarzt ist. Den meisten Redakteuren ist es aber nicht egal, was der Chef von Ihnen hält.
Genau deshalb ist es wichtig, dass sich solche Geschichten auch verkaufen. Denn wenn ein Chefredakteur schon einmal das Risiko eingeht, sich und das Blatt in Verruf zu bringen und dann interessiert es die Leser nicht mal, dann lässt er es eben ganz. Ich möchte mich auch bei jedem alternativen Medium bedanken, das diesen Artikel hier verlinkt. Manche lehnten das bei der Klimagate-Story mit der kruden Begründung ab, das wäre ja Werbung für Focus Money. Da beschwert man sich also jahrelang, dass die Mainstream-Medien nichts bringen und wenn es dann soweit ist, wird es ignoriert.
Es ist in erster Linie Werbung für die alternativen Medien, die das schon immer gesagt haben. Damit steigt doch die Glaubwürdigkeit dieser Medien. Die Gewinn- und Verlust-Rechnung von Focus tangiert das nicht, ob sich dieses eine Heft mehr oder weniger verkauft. Aber es könnte Druck aufbauen, öfter mal über den Tellerrand hinauszusehen. Also schwingt euch auf und legt mal 3,20 Euro für die Wahrheit hin, statt sich immer nur zu beschweren. Und schreibt dann auch Leserbriefe. Die werden alle gelesen!
Ebenso erstaunlich finde ich wie wenig Bereitschaft es in der sogenannten Wahrheitsbewegung gibt, sich politisch zu engagieren. Immer nur labern bringt nichts. Veränderungen sind nur mit politischer Macht möglich. Es ist ganz gleich wo man sich da engagiert, aber zufällig sind wir die einzige Partei die a) Aufklärung bei Themen wie Klimawandel und 911 fordert und b) die einzigen die diametral dem entgegenstehen, was unter der „Neuen Weltordnung“ verstanden wird. Wir wollen Freiheit statt Zwang, Bürgerentscheidungen vor Ort statt Zentralismus, Frieden statt Angriffskriege, Selbstbestimmung statt Totalüberwachung, echtes Geld statt Papiergeld, Wahrheit statt Lügen. Wir unterstützen aber auch jede politische Gruppierung die ähnliche Ziele verfolgt.
Mittwoch, 8. April 2009
Studie findet Hinweise auf Sprengstoffe in Staub des World Trade Centers
Ein internationales Team von Wissenschaftlern sorgt mit der Publikation einer Studie über Analysen von Asche- und Staubproben, die unmittelbar nach den Ereignissen vom 11. September 2001 im Umfeld des World Trade Centers (WTC) genommen wurden, für Aufsehen - widerspricht sie doch massiv bisherigen offiziellen Studien zum Einsturz der Zwillingstürme, wonach in den Trümmern keinerlei Hinweise auf Sprengstoffe gefunden wurden.

Laut der Studie des Teams um Niels H. Harrit von der Chemischen Fakultät der Universität von Kopenhagen und Dr. Steven E. Jones, das aus internationalen Chemikern, Physikern, Architekten und Ingenieuren besteht, wurden die Proben binnen weniger Tage nach den Einstürzen entnommen. Die Ergebnisse dieser Analyse haben die Forscher nun in der Fachzeitschrift "Open Chemical Physics Journal" veröffentlicht und kommen zu dem Ergebnis, dass die auf künstliche Sprengstoffe verweisenden Kleinstpartikel in sämtlichen untersuchten Proben vorhanden waren."Wir haben unverwechselbare rote und graue Blättchen in allen Staubproben gefunden, die durch die Zerstörung des WTC verursacht wurden (...) Eine Probe wurde von einem Anwohner von Manhattan nur etwa zehn Minuten nach dem Einsturz des zweiten WTC-Turms gesammelt, zwei weitere Proben stammen vom darauf folgenden Tag und eine vierte Probe wurde etwa eine Woche das den Ereignissen genommen.
Quelle

Laut der Studie des Teams um Niels H. Harrit von der Chemischen Fakultät der Universität von Kopenhagen und Dr. Steven E. Jones, das aus internationalen Chemikern, Physikern, Architekten und Ingenieuren besteht, wurden die Proben binnen weniger Tage nach den Einstürzen entnommen. Die Ergebnisse dieser Analyse haben die Forscher nun in der Fachzeitschrift "Open Chemical Physics Journal" veröffentlicht und kommen zu dem Ergebnis, dass die auf künstliche Sprengstoffe verweisenden Kleinstpartikel in sämtlichen untersuchten Proben vorhanden waren."Wir haben unverwechselbare rote und graue Blättchen in allen Staubproben gefunden, die durch die Zerstörung des WTC verursacht wurden (...) Eine Probe wurde von einem Anwohner von Manhattan nur etwa zehn Minuten nach dem Einsturz des zweiten WTC-Turms gesammelt, zwei weitere Proben stammen vom darauf folgenden Tag und eine vierte Probe wurde etwa eine Woche das den Ereignissen genommen.
Quelle
Samstag, 21. März 2009
Willi Nelson bezweifelt die offizielle Version

Die amerikanische Ikone Willie Nelson äußerte in einer landesweit ausgestrahlten Radiosendung seine gravierenden Zweifel über die offizielle Geschichte von 9/11. Unter anderem betonte er, dass seiner Ansicht nach die Twin Tower ähnlich wie Casino-Gebäude in Las Vegas implodiert worden waren:
"Ich sah diese Türme fallen und ich habe eine Implosion in Las Vegas gesehen; es gibt zu viele Ähnlichkeiten zwischen den beiden und ich sah ein Gebäude fallen das von nichts
getroffen worden war,"
sagte Nelson über die Zwillingstürme und WTC-Gebäude 7.
"Wie naiv sind wir; was glauben die was wir denen abkaufen?"
fragte Nelson und betonte, dass seine Zweifel bereits am Tag der Anschläge entstanden.
"Ich sah einen [Turm] einstürzen und es war einfach so symmetrisch; ich sagte wartet eine Minute, ich sah das erst letzte Woche bei dem Casino in Las Vegas und du siehst diese Implosionen ständig und der nächste fiel und ich sagte: Hölle, noch einer! Und die versuchen mir zu sagen, dass ein Flugzeug das getan hat und ich kann das nicht hinnehmen,"
sagte Nelson. Der ehemalige Highwayman, der erst vergangenes Wochenende beim Superbowl aufgetreten war, fragte weshalb Afghanistan ein unmittelbares Ziel nach 9/11 wurde obwohl laut der offiziellen Erklärung hauptsächlich Saudi-Araber verantwortlich gewesen waren.
"Wenn ich geschlagen werde, dann sehe ich mich gerne um wer das getan hat bevor ich anfange, gegen jeden im Raum [meine Fäuste] zu schwingen,"
sagte Nelson.
"Wir werden hier angegriffen und bevor du es merkst springen wir auf jeden in der Stadt; wenn wir also von Saudi-Arabien angegriffen wurden, dann denke ich haben wir ein paar Fragen die von diesen Leuten beantwortet werden müssen."
Nelson erklärte, dass Enthüllungen im Bezug auf die angebliche Unbefangenheit der 9/11-Untersuchungskomission und deren enge Verbindungen zum weißen Haus ihn nicht überraschten.
"Was ist nötig damit wir erkennen, dass wir wieder einmal verladen werden?"
schloss er.
Nelson ist beileibe nicht die erste prominente Persönlichkeit die 9/11 in Frage stellt. Im März 2006 äußerte Charlie Sheen seine Zweifel und ein Jahr später folgte ihm sein Vater. Neben Individuen aus der Unterhaltungsindustrie haben Professoren, Wissenschaftler, Politiker und andere Experten die Ungereimtheiten in der offiziellen Geschichte aufgedeckt.
Das Thema war sogar kürzlich der Inhalt einer ernsthaften Debatte im japanischen Parlament. Im vergangenen Dezember erzählte der ehemalige italienische Präsident Francesco Cossiga Italiens meistrespektierter Zeitung, Corriere della Sera, dass die Anschläge von der CIA und dem Mossad durchgeführt worden waren und dass dies innerhalb von Geheimdiensten weltweit bekannt sei. Der ehemalige deutsche Bundesminister Andreas von Bülow benannte amerikanische Geheimdienste ebenfalls öffentlich als die Täter. Nelsons Kollegen in der Welt der Country Musik, die Dixie Chicks, wurden vom Establishment scharf angegriffen als sie die Bush-Administration vor der Irakinvasion kritisiert hatten.
Unter anderem wurde inzwischen von ABC-News und AOL News die Meldung aufgegriffen. Der Link führt zu einem eingebetteten Videoclip über Nelsons Aussagen aus der Alex Jones Show.
ABC News waren dreist genug, nicht einmal anzugeben wo Nelson diese Kommentare gemacht hatte. Der Drudge Report hatte ebenfalls einen Bericht; dieser wurde jedoch bald wieder entfernt.
Die Entscheidung von ABC News, der Sache Aufmerksamkeit zu geben, wird vermutlich den Rest der Massenmedien unter Druck setzen.
Das Original Interview hier
The Zeitgeist Movement
ZEITGEIST, Der Film - komplette deutsche Version - Was haben das Christentum, 911 und die Federal Reserve gemeinsam?
hier die Antwort: ZEITGEIST - der Film
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